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Risikomanagement nach G-BA in der Praxis

Über Pflichten und Chancen zum Thema Risikomanagement nach G-BA in der Arztpraxis klären am 24. Mai dieses Jahres der Verband medizinischer Fachberufe e.V. und die Unternehmensberatung QM Börchers Consulting + in Herne auf. Mit dem 5. QMB-Camp werden Hannelore König, 1. Vorsitzende des Verbandes, und Dr. Kirstin Börchers, Vizepräsidentin a.D. des Deutschen Ärztinnenbundes, Gynäkologin und Inhaberin des Beratungsunternehmens, den Erfahrungsaustausch von Qualitätsmanagementbeauftragen medizinischer Fachberufe initiieren. Es werden Tipps und Tricks zur Umsetzung erläutert und Fragen der Teilnehmer/innen ausführlich beantwortet. Zudem machen praktische Übungen das Thema für alle Verantwortlichen greifbarer.

Hintergrund

In haftungsrechtlicher Hinsicht trägt immer noch die Praxisleitung die Verantwortung für das Fehler- und Risikomanagement in der Praxis. Die/Der Qualitätsmanagementbeauftragte (QMB) ist hingegen für die Einführung, die Umsetzung, die Weiterentwicklung und stetige Überwachung des Risikomanagement-Systems und den damit einhergehenden erforderlichen Prozessen verantwortlich. Was bedeutet die G-BA Richtlinie für die Arztpraxen und die/den QMB? Welche Aufgaben stehen aktuell an? Welche Auswirkungen hat die G-BA Richtlinie auf das bisherige Qualitätsmanagement? Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) erfüllt mit dem Beschluss vom 23.01.2014 fristgerecht einen Auftrag aus dem Patientenrechtegesetz, das im Februar 2013 in Kraft getreten ist.

Weiteres Thema

Seit dem 1. April 2013 gilt für die Medizinischen Fachangestellten (MFA) ein neuer Gehaltstarifvertrag. Darauf einigten sich die Tarifpartner am 9. Juli 2013 in Berlin. Die Gehälter stiegen in zwei Stufen: Seit 1. September 2013 um 4,5 Prozent und seit dem 1. April 2014 um weitere drei Prozent. Teilzeitbeschäftigte erhalten diese anteilig. Hannelore König wird Tipps zur Umsetzung des neuen Gehaltstarifvertrages geben und die Fragen der Teilnehmer/innen beantworten.

Fakten

5. QMB-Camp zum Erfahrungsaustausch

Schwerpunkt: Risikomanagement nach G-BA in der Arztpraxis

Was ist das?

Wie geht das?

 

Gastgeber:

Hannelore König

1. Vorsitzende, Verband medizinischer Fachberufe e.V.

Dr. Kirstin Börchers

Vizepräsidentin a.D. des Deutschen Ärztinnenbundes, Gynäkologin, QM Börchers Consulting +

Wann:

Samstag, 24.05.2014, von 9.00 bis 16.00 Uhr

Ort:

QM Börchers Consulting +, Bochumer Straße 42, 44623 Herne

Kosten pro Teilnehmer/In:

50 Euro für Mitglieder des Verbands medizinischer Fachberufe e.V.

65 Euro für Nichtmitglieder

(jeweils inkl. Schulungsunterlagen u. Tagungspauschale)

=> Anmeldung unter: http://www.qm-boerchers.de/pdf/aktuell/5QMB-Camp24.05.14Flyer.pdf oder bei Julia Kirchner, Tel.: 02323-3879-191.

 

Hinweise zu den Veranstaltern

Der Verband medizinischer Fachberufe e.V. wurde 1963 als Berufsverband der Arzthelferinnen (BdA) gegründet und vertritt als Gewerkschaft seit 1980 auch die Interessen der Zahnarzt- und Tierarzthelferinnen. Mit den neuen Ausbildungsordnungen, die im Jahre 2001 für Zahnarzthelferinnen (neu: Zahnmedizinische Fachangestellte) und im Jahre 2006 für Arzthelferinnen bzw. Tierarzthelferinnen (neu: Medizinische bzw. Tiermedizinische Fachangestellte) in Kraft traten, wurde eine Namensänderung notwendig. Seit dem 6. Juni 2006 trägt der ehemalige BdA den Namen Verband medizinischer Fachberufe e.V. Seit 2010 können auch angestellte Zahntechniker/innen dem Verband beitreten. Neben der gewerkschaftlichen Vertretung ist der Verband medizinischer Fachberufe e.V. gleichzeitig Berufsverband und engagiert sich auf für die Aus- und Weiterbildung der Berufsangehörigen. Dazu organisiert er – auch in Zusammenarbeit mit seinem Bildungswerk für Gesundheitsberufe – Fachtagungen, Kongresse, Seminare, Workshops und Lehrgänge. Infos unter:www.vmf-online.de

QM Börchers Consulting + ist eine Unternehmensberatung für Ärzte, Krankenhäuser und alle Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft. 2014 feiert sie das zehnjährige Bestehen. Unter einem Dach bieten verschiedene Spezialisten Beratung im Gesundheitswesen, Qualitäts- und Risikomanagement sowie die Vorbereitung von Zertifizierungen und Audits. Auch Reorganisations- und Sanierungsberatung sowie Krisenmanagement zählen zum Portfolio. Mit hohem persönlichen Engagement, über viele Jahre erworbenem Fachwissen und ausgewiesener Expertise trägt das Team dazu bei, dass die Mandanten stets professionell, ergebnisorientiert und zielführend beraten werden. Geleitet wird das inhabergeführte Unternehmen von Dr. Kirstin Börchers. Den Einblick in die Vita der in den 1960er Jahren in Kamerun geborenen Ärztin gibt es hier: http://www.qm-boerchers.de. Steuernummer 325/5019/5382, Finanzamt Herne, Zuständige Kammer: Ärztekammer Westfalen-Lippe

 

Kontakt:
QM Börchers Consulting +
Bochumer Straße 42
44623 Herne
Telefon: +49 2323 3845203
E-Mail: kontakt@qm-boerchers.de
Internet: http://www.qm-boerchers.de
 
Pressekontakt QM Börchers Consulting +:
pressebüro laaks
Peter Laaks
Kieler Str. 11
45145 Essen
Phone:+49 201-50 73 34 55
Fax :  +49 201-50 73 34 56
E-Mail: qm-boerchers@pressebuero-laaks.de
Internet: www.pressebuero-laaks.de
 
Kontakt:
Verband medizinischer Fachberufe e.V.
Gesundheitscampus 33
44801 Bochum
Telefon: (0234) 777 28-0
Telefax: (0234) 777 28-200
E-Mail: info@vmf-online.de
Webseite:www.vmf-online.de
 
Pressekontakt Verband medizinischer Fachberufe e.V.:
Pressebüro des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V.,
Heike Rösch, Valterweg 24-25, 65817 Eppstein
Telefon: Tel: (0 61 98) 5 75 98 78, Fax: 0 61 98/5 75 98 88
E-Mail: presse@vmf-online.de oder VerbandmedFachberufe@t-online.de
 

LinkedIn Analyse & Maßnahmen – ViewMed

Erstellt am: 26.09.2025 – 17:15 (Europa/Berlin)

1. Einleitung

LinkedIn ist im Gesundheitsbereich die zentrale Bühne für Orientierung: Patient:innen, Ärzt:innen und Entscheider:innen informieren sich, vergleichen und treffen Entscheidungen. Für ViewMed eröffnet das zwei Pfade: Patientennähe & Vertrauen über das persönliche Profil – sowie Kompetenz & Arbeitgebermarke über die Unternehmensseite.

Diese Seite kombiniert eine kurze Einordnung (Storytelling) mit einem präzisen Report (Zahlen, Benchmarks, Maßnahmen).

2. Analyse Profil (Arezu Dezfuli)

Neue Follower (30 Tage)
1.938
Ø +64,6/Tag
Impressions (7 Tage)
288
−39 %
Profilbesucher:innen (90 Tage)
213
Suchen (Vorwoche)
19
MetrikAktuellBenchmark DACHKommentar
Engagement-Rate< 1 %2–4 %Unter Interaktions-Schwelle, Algorithmus bewertet Beiträge schwach.
Posting-Frequenzunregelmäßig≥ 3 Aktivitäten/WocheZu wenig Kommentare/Antworten.
Follower-QualitätunklarzielgruppennahBreite Vernetzung, wenig passgenaue Interaktion.
Diagnose: Follower steigen, Reichweite sinkt. Ursache: geringe Interaktion und uneindeutige Zielgruppenansprache.

3. Analyse Unternehmensseite (ViewMed)

Status: Noch nicht erstellt.

  • Alle Inhalte laufen über das persönliche Profil.
  • Keine Trennung von Patient:innen-Ansprache und Employer Branding.
  • Employer Branding & Autorität fehlen sichtbar.

4. Maßnahmen – Profil

  • 3 Posts pro Woche: Story/Fallgeschichte · Wissen/Prävention · Call-to-Action.
  • Fragen & Umfragen am Ende der Posts.
  • 10–15 qualifizierte Kommentare/Woche bei Multiplikatoren.
  • Gezielte Vernetzung mit CEOs, Ärzt:innen, Presse.
  • Crosslinking: Profil verweist regelmäßig auf Unternehmensseite.

5. Maßnahmen – Unternehmensseite

  • Name: „ViewMed Hamburg | Zentrum für integrative Burnout-Therapie“.
  • Logo & Banner CI-konform; Beschreibung SEO-tauglich.
  • 2 Posts pro Woche: Studien/Prävention · Employer Branding (Team, Kultur, Stellen).
  • Stellenanzeigen nur über die Seite; ausgewählte Profilposts teilen.

6. Zusammenfassung & nächste Schritte

  1. Unternehmensseite erstellen.
  2. Content-Pläne für Profil & Seite aktivieren.
  3. CTAs und Kommentare konsequent einsetzen.
  4. Nach 6 Wochen Review: ER, Impressions, Follower-Qualität.