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Air Clean statt Ozon – da freuen sich Kunden, Kfz-Händler und die Umwelt

Erfolgreich voran

12.04.2016 – Alte bzw. gebrauchte Autos müffeln schon mal. Tiergerüche, vergammelte Abfälle, kalter Zigarettenqualm etc., alle hinterlassen olfaktorisch unschöne Eindrücke. Bisher rücken Profis hartnäckigen Bakterien und ihrem Gestank mit einer umweltschädlichen und teuren Ozonbehandlung zu Leibe. Ausgerechnet ein Tatortreiniger aus dem bayerischen Alzenau hat jetzt aber eine echte Alternative entwickelt: Air Clean (air-clean.eu), die kostengünstige, umweltschonende und gesundheitlich unbedenkliche Kaltvernebelung. Offensichtlich rennt er damit offene Türen bei Kfz-Aufbereitern und Autohäusern ein.

Bild Armin Amberg erklärt einem Mitarbeiter des Autohaus Wolf GmbH in Mülheim an der Ruhr sein Air Clean System. Inzwischen desinfiziert das Autohaus 40 Kfz monatlich mit dem neuen System
Armin Amberg erklärt einem Mitarbeiter des Autohaus Wolf GmbH in Mülheim an der Ruhr sein Air Clean System. Inzwischen desinfiziert das Autohaus 40 Kfz monatlich mit dem neuen System. Bild: (c) MMB/Below

Kleiner Rückblick

Ende Januar 2016 hat Armin Amberg sein System erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und seither im Alleigang bundesweit ein Dutzend Partnerwerkstätten gewinnen können; darunter große wie kleine Autohäuser. Thomas Veltman, Betriebsleiter vom Autohaus Wolf in Mülheim an der Ruhr, zeigt sich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden: „Wir hätten nicht gedacht, dass Air Clean so schnell die Ozon-Behandlung in unserem Unternehmen ablösen würde. Doch das Ergebnis stimmt, die Einwirkzeit ist extrem kurz, die Kunden sind begeistert und das Preis-/Leistungsverhältnis ist unschlagbar.“ Das  Autohaus desinfiziert nach eigenen Angaben inzwischen 40 Gebraucht- und Flottenfahrzeuge pro Monat mit Air Clean; die Geschäftsleitung hat bereits weitere Geräte und Material bei Amberg geordert.

Hintergrund

Die Ozonbehandlung ist umstritten und einige Experten schätzen sie als umwelt- und sogar gesundheitsschädlich ein. Selbst das Umweltbundesamt äußert sich im Bundesgesundheitsblatt Ausgabe 58 aus Oktober 2015 kritisch zu Ozon bzw. Ozon-Luftreinigern. Air Clean hingegen verwendet zur Desinfektion lediglich im Spezialreaktor aufwändig aufbereitete Mineralsalze und Wasser. Giftstoffe kommen nicht zum Einsatz. Zum System gehören neben dem Material ein Kaltverneblungsgerät und ein Öl-freier Luftkompressor. Während der Anwendung erübrigt sich das Tragen von Schutzkleidung. Nach der Desinfizierung kann der Fahrer – im Gegensatz zur Ozonbehandlung – sofort wieder ins Fahrzeug einsteigen. Zum Vergleich: Nach einer Ozon-Behandlung sind Fahrzeug-Standzeiten von 24 bis 36 Stunden üblich. Der Ozon-Geruch kann sogar noch bis zu sechs Monate danach wahrgenommen werden. Air Clean hinterlässt außer einem wenige Minuten anhaltenden „Schwimmbadgeruch“ keine Gerüche und hässlichen Rückstände auf dem Armaturenbrett, den Polstern und sonstigen Fahrzeugoberflächen. Per Abklatschtest vom unabhängigen Labor wurde nachgewiesen: Die neue Desinfektion wirkt bei Bakterien (auch MRSA, MSSA, etc.) sowie Viren nach nur 10 Minuten, dann ist alles vernichtet.

Auto eingenebelt
AirClean produziert unbedenklichen Sprühnebel im Inneren des Kfz. Bild: (c) MMB/Below

Der Clou

Armin Amberg trinkt auf seinen Präsentationen immer einen kleinen Schluck des Desinfektionsmaterials. Das sorgt zum einen für einen Wow-Effekt bei Interessenten und zum anderen belegt es die gesundheitliche Unbedenklichkeit. Das kann der ehemalige Tatortreiniger aber auch bedenkenlos tun, denn das von ihm verwendete Material hat die Zulassung gemäß Arbeitsblatt W229 der DVGW* in Verbindung mit der Trinkwasserverordnung.

Amberg: „In meinem alten Beruf kam ich mit so viel Chemie in Kontakt, da wollte ich für die Desinfektion unbedingt etwas Unbedenkliches haben. So einfach kann Umweltschutz auch mal sein“.

* Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Zum Anbieter:

Armin Amberg ist von Beruf Tatortreiniger. Mit der Air Clean Fahrzeugdesinfektion bietet er jetzt ein System an, welches die blitzschnelle Desinfektion von Fahrzeugen aller Art erlaubt – sowohl im privaten als auch im professionellen resp. beruflichen Bereich. Die dazu notwendige Technik und das verwendete Material sind umweltschonend und unbedenklich für die Gesundheit. Weitere Informationen unter http://www.air-clean.eu.

Hinweise an die Medien:

Wollen Sie Armin Amberg kennenlernen? Wünschen Sie ein Interview mit ihm? Wollen Sie eine Air Clean Fahrzeugdesinfektion live erleben, filmen oder selbst überprüfen lassen? Wir sind für Sie da?

Kontakt:
Air-Clean Desinfektion
Armin Amberg
Kahler Straße 25
63755 Alzenau
Tel: 0800-5466446
Mobil: 0170-5466446
www.air-clean.eu

Pressekontakt:
pressebüro laaks
Peter Laaks
Kieler Str. 11
45145 Essen
Phone: 0201-50 73 34 54
info@pressebuero-laaks.de
www.pressebuero-laaks.de

LinkedIn Analyse & Maßnahmen – ViewMed

Erstellt am: 26.09.2025 – 17:15 (Europa/Berlin)

1. Einleitung

LinkedIn ist im Gesundheitsbereich die zentrale Bühne für Orientierung: Patient:innen, Ärzt:innen und Entscheider:innen informieren sich, vergleichen und treffen Entscheidungen. Für ViewMed eröffnet das zwei Pfade: Patientennähe & Vertrauen über das persönliche Profil – sowie Kompetenz & Arbeitgebermarke über die Unternehmensseite.

Diese Seite kombiniert eine kurze Einordnung (Storytelling) mit einem präzisen Report (Zahlen, Benchmarks, Maßnahmen).

2. Analyse Profil (Arezu Dezfuli)

Neue Follower (30 Tage)
1.938
Ø +64,6/Tag
Impressions (7 Tage)
288
−39 %
Profilbesucher:innen (90 Tage)
213
Suchen (Vorwoche)
19
MetrikAktuellBenchmark DACHKommentar
Engagement-Rate< 1 %2–4 %Unter Interaktions-Schwelle, Algorithmus bewertet Beiträge schwach.
Posting-Frequenzunregelmäßig≥ 3 Aktivitäten/WocheZu wenig Kommentare/Antworten.
Follower-QualitätunklarzielgruppennahBreite Vernetzung, wenig passgenaue Interaktion.
Diagnose: Follower steigen, Reichweite sinkt. Ursache: geringe Interaktion und uneindeutige Zielgruppenansprache.

3. Analyse Unternehmensseite (ViewMed)

Status: Noch nicht erstellt.

  • Alle Inhalte laufen über das persönliche Profil.
  • Keine Trennung von Patient:innen-Ansprache und Employer Branding.
  • Employer Branding & Autorität fehlen sichtbar.

4. Maßnahmen – Profil

  • 3 Posts pro Woche: Story/Fallgeschichte · Wissen/Prävention · Call-to-Action.
  • Fragen & Umfragen am Ende der Posts.
  • 10–15 qualifizierte Kommentare/Woche bei Multiplikatoren.
  • Gezielte Vernetzung mit CEOs, Ärzt:innen, Presse.
  • Crosslinking: Profil verweist regelmäßig auf Unternehmensseite.

5. Maßnahmen – Unternehmensseite

  • Name: „ViewMed Hamburg | Zentrum für integrative Burnout-Therapie“.
  • Logo & Banner CI-konform; Beschreibung SEO-tauglich.
  • 2 Posts pro Woche: Studien/Prävention · Employer Branding (Team, Kultur, Stellen).
  • Stellenanzeigen nur über die Seite; ausgewählte Profilposts teilen.

6. Zusammenfassung & nächste Schritte

  1. Unternehmensseite erstellen.
  2. Content-Pläne für Profil & Seite aktivieren.
  3. CTAs und Kommentare konsequent einsetzen.
  4. Nach 6 Wochen Review: ER, Impressions, Follower-Qualität.