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G-BA und IQTIG: Sektorenübergreifende QM-Richtlinie kommt

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Herne, 14.04.2016 – Wir haben für unseren Auftraggeber QM BÖRCHERS CONSULTING + eine Presseinformation zum Thema „Sektorenübergreifende QM-Richtlinie kommt“ verfasst. Kliniken und Praxen warten ungeduldig auf die neue, sektorenübergreifende Qualitätsmanagement-Richtlinie. Im Dezember 2015 hatte der G-BA (Gemeinsame Bundesausschuss) die Fassung einer solchen Qualitätsmanagement-Richtlinie (QM-RL) für das interne Qualitätsmanagement (QM) beschlossen. Die drei noch bestehenden Berichtssysteme für den vertragsärztlichen, vertragszahnärztlichen und stationären Bereich sollen mit Bekanntgabe im Bundesanzeiger von der QM-RL abgelöst werden. Bis es soweit ist, bleiben die einzelnen QM-Richtlinien aber noch in Kraft.

Aktuell sei ein konkretes Datum für die sektorenübergreifende Lösung aber noch nicht in Sicht, so die QM-Expertin Dr. Kirstin Börchers. Es werde auch noch einige Zeit dauern, denn gerade erst habe das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einige Kritikpunkte an der geplanten QM-Richtlinie formuliert. Das bedeute, dass nach § 94 Abs. 1 Satz 3 SGB V der Lauf der Beanstandungsfrist bis zum Eingang der Auskunft des G-BA beim BMG unterbrochen sei, so Börchers weiter. Die Expertin veranstaltet am 21. Mai 2016  das 7. QMB-Camp, welches sich genau mit dem o.g. Thema beschäftigt.  Mitveranstalter ist der über die Branchengrenzen hinaus bekannte Verband medizinischer Fachberufe e.V.  Er entsendet seine 1. Vorsitzende, Hannelore König, die persönlich berufspolitische Aspekte und Ideen beisteuern wird.

[biginfobox textcolor=“#ffffff“ href=“www.qm-boerchers.de“ button_title=“QM BÖRCHERS CONSULTING + „]Die ganze Presseinformation lesen Sie auf der Homepage unseres Kunden QM BÖRCHERS CONSULTING + [/biginfobox]

LinkedIn Analyse & Maßnahmen – ViewMed

Erstellt am: 26.09.2025 – 17:15 (Europa/Berlin)

1. Einleitung

LinkedIn ist im Gesundheitsbereich die zentrale Bühne für Orientierung: Patient:innen, Ärzt:innen und Entscheider:innen informieren sich, vergleichen und treffen Entscheidungen. Für ViewMed eröffnet das zwei Pfade: Patientennähe & Vertrauen über das persönliche Profil – sowie Kompetenz & Arbeitgebermarke über die Unternehmensseite.

Diese Seite kombiniert eine kurze Einordnung (Storytelling) mit einem präzisen Report (Zahlen, Benchmarks, Maßnahmen).

2. Analyse Profil (Arezu Dezfuli)

Neue Follower (30 Tage)
1.938
Ø +64,6/Tag
Impressions (7 Tage)
288
−39 %
Profilbesucher:innen (90 Tage)
213
Suchen (Vorwoche)
19
MetrikAktuellBenchmark DACHKommentar
Engagement-Rate< 1 %2–4 %Unter Interaktions-Schwelle, Algorithmus bewertet Beiträge schwach.
Posting-Frequenzunregelmäßig≥ 3 Aktivitäten/WocheZu wenig Kommentare/Antworten.
Follower-QualitätunklarzielgruppennahBreite Vernetzung, wenig passgenaue Interaktion.
Diagnose: Follower steigen, Reichweite sinkt. Ursache: geringe Interaktion und uneindeutige Zielgruppenansprache.

3. Analyse Unternehmensseite (ViewMed)

Status: Noch nicht erstellt.

  • Alle Inhalte laufen über das persönliche Profil.
  • Keine Trennung von Patient:innen-Ansprache und Employer Branding.
  • Employer Branding & Autorität fehlen sichtbar.

4. Maßnahmen – Profil

  • 3 Posts pro Woche: Story/Fallgeschichte · Wissen/Prävention · Call-to-Action.
  • Fragen & Umfragen am Ende der Posts.
  • 10–15 qualifizierte Kommentare/Woche bei Multiplikatoren.
  • Gezielte Vernetzung mit CEOs, Ärzt:innen, Presse.
  • Crosslinking: Profil verweist regelmäßig auf Unternehmensseite.

5. Maßnahmen – Unternehmensseite

  • Name: „ViewMed Hamburg | Zentrum für integrative Burnout-Therapie“.
  • Logo & Banner CI-konform; Beschreibung SEO-tauglich.
  • 2 Posts pro Woche: Studien/Prävention · Employer Branding (Team, Kultur, Stellen).
  • Stellenanzeigen nur über die Seite; ausgewählte Profilposts teilen.

6. Zusammenfassung & nächste Schritte

  1. Unternehmensseite erstellen.
  2. Content-Pläne für Profil & Seite aktivieren.
  3. CTAs und Kommentare konsequent einsetzen.
  4. Nach 6 Wochen Review: ER, Impressions, Follower-Qualität.