Mikrobiologische Sanierung als Schlüssel zu sicherem und keimfreiem Wasser!

Glas unter Wasserhahn
Foto: iStock.com/BrianAJackson

Beim Stichwort Trinkwasserhygiene denken die meisten Menschen wohl eher an sauberes Mineralwasser und stilles Wasser aus Flaschen, denn an Wasserleitungen in Häusern, Bürogebäuden, Hotels, öffentlichen Einrichtungen sowie in Gewerbe- und Industriebetrieben. Doch genau darauf bezieht sich das Ganze. Trinkwasserhygiene meint nichts anderes als den Teil der Hygiene, der das Trinkwasser betrifft. Die gesetzlichen Grundlagen dafür liefern u. a. die EU-Trinkwasserrichtlinie, die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) sowie die Leitlinien des Umweltbundesamtes (UBA).  

Kampf den Erregern im Wasser – natürlich ohne Gefahrstoffe

Nicht nur in Deutschland ist diesem Zusammenhang die sogenannte Mikrobiologische Sanierung (MBS) auf dem Vormarsch. Was ist das? Andreas Rosik ist Trinkwasser- und Desinfektions-Experte und erklärt es so: „Die mikrobiologische Sanierung entfernt den Lebens- und Schutzraum von gesundheitsgefährdenden Erregern, etwa Legionellen, Pseudomonaden und E-Coli-Bakterien in den Leitungen. Dabei wird eine gebrauchsfertige Lösung mithilfe einer Hygienestation direkt nach der Hauseinführung in die Kaltwasserleitung injiziert. Wir haben dafür zum Beispiel unser Mittel ANOSAN® TW zur Trinkwasserdesinfektion entwickelt.“ Im Gegensatz zur Sanierung mit Gefahrstoffen ist bei der MBS keine Nutzungs- oder Betriebsunterbrechung erforderlich. Im Klartext: Der Wasserhahn darf ohne Pause aufgedreht und das Trinkwasser kann verwendet werden.

DIN EN901 Trinkwasserdesinfektion

ANOSAN TW kommt ohne Alkohol, Aldehyde, Farb- und Duftstoffe aus. Es ist bakterizid, fungizid und viruzid – geprüft nach DGHM Richtlinien. Das Mittel erfüllt die Reinheitsanforderungen der DIN EN901 zur Trinkwasserdesinfektion. Die Lösung wird aus Salz und Wasser mittels des geschützten ECALIT® Verfahrens hergestellt. Durch diese gesteuerte elektrochemische Aktivierung werden die physikalischen und chemischen Reaktionen der Wirksubstanzen verändert und in einen aktiven, reaktionsbereiten – man könnte fast sagen kampfbereiten – Zustand versetzt. Treffen Sie dann auf die Erreger in den Wasserleitungen, greifen sie diese an, zerstören u.a. deren Hüllstruktur und sorgen so dafür, dass diese nach und nach abgetötet werden bzw. sich nicht weiter vermehren können.   

Hotellerie, Wohnungsbau und eine App

Noch kommen die Auftraggeber der ANRO WasserHygiene + Oberflächenschutz GmbH+Co.KG, deren Geschäftsführer und Inhaber Rosik ist, hauptsächlich aus den Bereichen Wohnungsbau, Hotellerie und kommunale Einrichtungen, prinzipiell ist die mikrobiologische Sanierung mit ANOSAN TW aber für alle Unternehmen und Hauseigentümer geeignet und zu empfehlen. Alle Fragen zum Thema werden auch in der von Andreas Rosik und seinem Entwicklungspartner Harald Jung konzipierten TRINKWASSER-APP für Android– und Apple-Smartphones beantwortet. Die App kann kostenlos in den Stores heruntergeladen werden. Dort erwarten die Anwender u. a. Informationen zu den Gesetzen und Normen, technische Empfehlungen sowie ein unterhaltsames Quiz. Für weitere Wünsche und Angebotsanfragen stehen Rosik und sein Team unter der Hotline 0800-8080060 bereit. Mehr Hintergrundinformationen liefert auch die ANRO-Webseite.

Weitere Artikel: