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Wohnungsbaugesellschaften im Kampf gegen Legionellen

Wohnungsbau Sanierung
iStock.com/Sinenkiy

Leerstand, Renovierung und Sanierung erfordern gerade von Wohnungsbaugesellschaften eine wohlüberlegte Planung. So lauert beispielsweise die Gefahr im Wasser, genauer gesagt in den stillgelegten Rohrleitungen. Legionellen machen sich dort breit und werden später, nach der Wiederinbetriebnahme der Trinkwasseranlage, zur echten gesundheitlichen Gefahr für die Mieterinnen und Mieter. Mit Legionellen im Wasser, die über den Duschkopf an den Menschen geraten, ist definitiv nicht zu spaßen.

Die Erreger und ihre Symptome

Bei ihnen handelt sich um eine krankheitserregende Lebensform, welche sich vor allem in warmen und stillstehenden Wasserleitungen wohlfühlt. Besonders ältere oder über längere Zeit unbewohnte Wohnungen bringen das Risiko eines Legionellen-Befalls mit sich. Das gilt selbst dann, wenn alle gesetzlich vorgegebene Hygienemaßnahmen regelmäßig durchgeführt wurden. Die Symptome nach einem Legionellen-Befall können unterschiedlich ausfallen.

Die Varianten der Sanierung

Grundsätzlich verursachen die Erreger bei vielen Menschen jedoch grippeähnliche Symptome. Trotz strenger Hygienevorschriften, etwa durch die EU-Trinkwasserrichtlinie, die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) oder die Leitlinien des Umweltbundesamtes (UBA), kommt es hin und wieder zu einem erhöhten Befall. An dieser Stelle müssen die Verantwortlichen der Wohnungsbaugesellschaften Eigeninitiative zeigen, denn die bisher mehrheitlich empfohlene Variante der Trinkwasserdesinfektion sowie die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsanalyse reichen nach Meinung vieler Fachleute nicht aus. Langsam jedoch rückt eine alternative Methode zur Desinfektion der Trinkwasserleitungen in den Vordergrund. Die Rede ist von der Mikrobiologischen Sanierung (MBS), wie sie beispielsweise mit ANOSAN® TW durchgeführt werden kann.

Legionellen im Wasser: MBS als vielversprechende Methode

Diese Variante birgt viele Vorteile, einer davon kann getrost als „Killerargument“ bezeichnet werden: Eine Unterbrechung der Wasserzufuhr in die einzelnen Wohnungen ist nicht notwendig. Mittel wie das oben genannte kommen ohne Alkohol, Aldehyde, Farb- und Duftstoffe aus. Sie wirken bakterizid, fungizid und viruzid. Und so einfach funktioniert das Ganze: Unter Verwendung einer professionellen Hygienestation, wird die Lösung – die im Übrigen auf einer speziell bearbeiteten und aktivierten Mischung aus Salz und Wasser basiert – direkt nach der jeweiligen Gebäudeeinführung automatisiert in die Kaltwasserleitung injiziert. Dort verrichten Pumpe und Mittel dann ihre Arbeit, bis die Legionellen inaktiviert oder zerstört sind und sich nicht mehr fortpflanzen können. Diese Legionellen-Prüfung nimmt ein extra dafür geschulter „Experte der mikrobiologischen Sanierung“ für den Auftraggeber vor.

Fazit: Wohnungsbaugesellschaften, die Umbau, Sanierung und Leerstand richtig managen wollen, sollten sich mit dem Thema Trinkwasserhygiene und Trinkwasserdesinfektion auseinandersetzen. Hilfestellung bietet hier zum Beispiel die Info-Hotline zum Thema: unter 0800-808006 sind hier Experten zu erreichen.

LinkedIn Analyse & Maßnahmen – ViewMed

Erstellt am: 26.09.2025 – 17:15 (Europa/Berlin)

1. Einleitung

LinkedIn ist im Gesundheitsbereich die zentrale Bühne für Orientierung: Patient:innen, Ärzt:innen und Entscheider:innen informieren sich, vergleichen und treffen Entscheidungen. Für ViewMed eröffnet das zwei Pfade: Patientennähe & Vertrauen über das persönliche Profil – sowie Kompetenz & Arbeitgebermarke über die Unternehmensseite.

Diese Seite kombiniert eine kurze Einordnung (Storytelling) mit einem präzisen Report (Zahlen, Benchmarks, Maßnahmen).

2. Analyse Profil (Arezu Dezfuli)

Neue Follower (30 Tage)
1.938
Ø +64,6/Tag
Impressions (7 Tage)
288
−39 %
Profilbesucher:innen (90 Tage)
213
Suchen (Vorwoche)
19
MetrikAktuellBenchmark DACHKommentar
Engagement-Rate< 1 %2–4 %Unter Interaktions-Schwelle, Algorithmus bewertet Beiträge schwach.
Posting-Frequenzunregelmäßig≥ 3 Aktivitäten/WocheZu wenig Kommentare/Antworten.
Follower-QualitätunklarzielgruppennahBreite Vernetzung, wenig passgenaue Interaktion.
Diagnose: Follower steigen, Reichweite sinkt. Ursache: geringe Interaktion und uneindeutige Zielgruppenansprache.

3. Analyse Unternehmensseite (ViewMed)

Status: Noch nicht erstellt.

  • Alle Inhalte laufen über das persönliche Profil.
  • Keine Trennung von Patient:innen-Ansprache und Employer Branding.
  • Employer Branding & Autorität fehlen sichtbar.

4. Maßnahmen – Profil

  • 3 Posts pro Woche: Story/Fallgeschichte · Wissen/Prävention · Call-to-Action.
  • Fragen & Umfragen am Ende der Posts.
  • 10–15 qualifizierte Kommentare/Woche bei Multiplikatoren.
  • Gezielte Vernetzung mit CEOs, Ärzt:innen, Presse.
  • Crosslinking: Profil verweist regelmäßig auf Unternehmensseite.

5. Maßnahmen – Unternehmensseite

  • Name: „ViewMed Hamburg | Zentrum für integrative Burnout-Therapie“.
  • Logo & Banner CI-konform; Beschreibung SEO-tauglich.
  • 2 Posts pro Woche: Studien/Prävention · Employer Branding (Team, Kultur, Stellen).
  • Stellenanzeigen nur über die Seite; ausgewählte Profilposts teilen.

6. Zusammenfassung & nächste Schritte

  1. Unternehmensseite erstellen.
  2. Content-Pläne für Profil & Seite aktivieren.
  3. CTAs und Kommentare konsequent einsetzen.
  4. Nach 6 Wochen Review: ER, Impressions, Follower-Qualität.