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Restaurantbesitzer: Legionellen effektiv bekämpfen

Foto: iStock.com/LightFieldStudios

Im Zuge der aktuellen Krise sind Restaurantbesuche noch immer bundesweit untersagt. Manche Besitzer waren bereits gezwungen, ihr Lokal aus der finanziellen Notlage heraus aufzugeben. Andere wiederum halten verzweifelt am hart erarbeiteten Lebenswerk fest. Letztere warten ungeduldig darauf, ihre Türen wieder öffnen zu dürfen. Doch bis dahin lauert eine mikroskopisch kleine Gefahr in den unbenutzten Wasserleitungen der Restaurants: Legionellen. Die kleinen Erreger lösen bei vielen Menschen grippeähnliche Symptome aus. Daher ist es kein Wunder, dass Restaurantbesitzer einem erhöhten Legionellen-Befall entsprechend vorbeugen sollen.

Alternative Methode der Desinfektion

Die herkömmliche Methode hierzu lautet thermische Desinfektion. Für 3 Minuten wird 70 Grad Celsius heißes Wasser durch sämtliche Wasserrohre gepumpt. Die Erreger im fließenden Wasser sollen dadurch abgetötet werden. Erwähnt wird die thermische Desinfektion oft von Gesundheitsämtern und in der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsanalyse. Jedoch sind viele Experten der Meinung, dass diese Maßnahmen nicht ausreichen, um eine maximale Trinkwasserhygiene zu gewährleisten. An dieser Stelle verweisen Fachleute immer häufiger auf die Methoden der Mikrobiologischen Sanierung (MBS), etwa mit ANOSAN® TWund der dazugehörigen „Hardware“.

Ein Schlüssel: Mikrobiologische Sanierung (MBS)

Das Mittel kommt ohne Alkohol, Aldehyde oder Farb- und Duftstoffe aus und wirkt bakterizid, fungizid und viruzid. Mittels einer professionellen Hygienestation wird die Flüssigkeit nach der Gebäudeeinführung in regelmäßigen Abständen in sämtliche Wasserleitungen gepumpt. Der Vorgang wird fortgeführt, bis der erhöhte Legionellen-Befall laut Analyse beseitigt und das Rohrleitungssystem vollständig gereinigt ist. Begleitet wird der Prozess von einem extra dafür geschulten „Experten für Mikrobiologische Sanierung“. Unter dem Motto „Sicherheit ist nicht verhandelbar“ können interessierte Unternehmen solche Experten vor Beauftragung einer Desinfektions- oder Hygienemaßnahme unter der Hotline 0800 80 800 60 zum Sachverhalt kostenfrei befragen. 

LinkedIn Analyse & Maßnahmen – ViewMed

Erstellt am: 26.09.2025 – 17:15 (Europa/Berlin)

1. Einleitung

LinkedIn ist im Gesundheitsbereich die zentrale Bühne für Orientierung: Patient:innen, Ärzt:innen und Entscheider:innen informieren sich, vergleichen und treffen Entscheidungen. Für ViewMed eröffnet das zwei Pfade: Patientennähe & Vertrauen über das persönliche Profil – sowie Kompetenz & Arbeitgebermarke über die Unternehmensseite.

Diese Seite kombiniert eine kurze Einordnung (Storytelling) mit einem präzisen Report (Zahlen, Benchmarks, Maßnahmen).

2. Analyse Profil (Arezu Dezfuli)

Neue Follower (30 Tage)
1.938
Ø +64,6/Tag
Impressions (7 Tage)
288
−39 %
Profilbesucher:innen (90 Tage)
213
Suchen (Vorwoche)
19
MetrikAktuellBenchmark DACHKommentar
Engagement-Rate< 1 %2–4 %Unter Interaktions-Schwelle, Algorithmus bewertet Beiträge schwach.
Posting-Frequenzunregelmäßig≥ 3 Aktivitäten/WocheZu wenig Kommentare/Antworten.
Follower-QualitätunklarzielgruppennahBreite Vernetzung, wenig passgenaue Interaktion.
Diagnose: Follower steigen, Reichweite sinkt. Ursache: geringe Interaktion und uneindeutige Zielgruppenansprache.

3. Analyse Unternehmensseite (ViewMed)

Status: Noch nicht erstellt.

  • Alle Inhalte laufen über das persönliche Profil.
  • Keine Trennung von Patient:innen-Ansprache und Employer Branding.
  • Employer Branding & Autorität fehlen sichtbar.

4. Maßnahmen – Profil

  • 3 Posts pro Woche: Story/Fallgeschichte · Wissen/Prävention · Call-to-Action.
  • Fragen & Umfragen am Ende der Posts.
  • 10–15 qualifizierte Kommentare/Woche bei Multiplikatoren.
  • Gezielte Vernetzung mit CEOs, Ärzt:innen, Presse.
  • Crosslinking: Profil verweist regelmäßig auf Unternehmensseite.

5. Maßnahmen – Unternehmensseite

  • Name: „ViewMed Hamburg | Zentrum für integrative Burnout-Therapie“.
  • Logo & Banner CI-konform; Beschreibung SEO-tauglich.
  • 2 Posts pro Woche: Studien/Prävention · Employer Branding (Team, Kultur, Stellen).
  • Stellenanzeigen nur über die Seite; ausgewählte Profilposts teilen.

6. Zusammenfassung & nächste Schritte

  1. Unternehmensseite erstellen.
  2. Content-Pläne für Profil & Seite aktivieren.
  3. CTAs und Kommentare konsequent einsetzen.
  4. Nach 6 Wochen Review: ER, Impressions, Follower-Qualität.