alternativgesund.de: Frequenztherapie aus der digitalen Hausapotheke hilfreich bei vielen Krankheiten

Die Hausapotheke fehlt in keinem deutschen Haushalt. Neben allen Medikamenten, die regelmäßig eingenommen werden müssen, befindet sich darin vor allem ein Basissortiment an Arzneimitteln und Verbandmaterial. So können sich Bewohner*innen bei einer einfachen Erkältung oder einer nicht gefährlichen Verletzung schnell selbst helfen. Was aber wäre, gäbe es eine solche Hausapotheke auch für weiterführende Beschwerden und andere Krankheitsbilder?

Die neue Hausapotheke ist digital: Frequenztherapie mit dem Zapper wirkt vielfach

Und wie würde die Mehrheit der Patientinnen und Patienten wohl reagieren, würde diese neue Hausapotheke nicht nur das menschliche Immunsystem unterstützen, sondern indirekt auch so manche Wirkung einer schulmedizinischen Behandlung optimieren? Klingt nach Utopie, ist aber bereits Realität. Die Rede ist hier von der modernen Frequenztherapie. Schaut man auf die Erfahrungsberichte unzähliger Anwender*innen, würde die digitale Hausapotheke schon bald in keinem Haushalt mehr fehlen dürfen.

Was steckt dahinter? Die Frequenztherapie wirkt nach dem Resonanzprinzip. Demnach löst ein Frequenzerzeuger das Mitschwingen eines anderen aus. So besitzen beispielsweise alle Bakterien, Viren und Pilze eine biologische Eigenfrequenz. Bei einer Infektion wird mithilfe eines kleinen handlichen Geräts, auch Zapper genannt, die jeweils passende Frequenz an den menschlichen Körper gesendet. Der Körper empfängt diese, die zuvor festgestellten Erreger werden deaktiviert und das Immunsystem bekommt bei seiner natürlichen Arbeit so richtig in Fahrt. Fachmann Daniel Mauermann meint: „Gerade bei chronischen Leiden, dem Epstein-Barr-Virus (EBV) und anderen diffusen Symptomatiken stößt die Schulmedizin häufig an ihre Grenzen, da sie den Patienten in Segmente unterteilt, statt ihn ganzheitlich zu untersuchen. Die ganzheitliche Betrachtung würde helfen, die wirklichen Ursachen der Leiden zu identifizieren.“ Allerdings müsse das Gesundheitssystem den Ärzten dafür auch die notwendige Zeit einräumen und faire Abrechnungslösungen installieren, meint Mauermann. Jedenfalls könne die Frequenztherapie – obwohl schulmedizinisch noch nicht vollständig anerkannt – dabei eine wunderbare Ergänzung liefern, zumal der Patient sich bei der Frequenztherapie in der Regel selbst helfen könne und damit unabhängiger vom Therapeuten werde, so die Erklärung des Fachmanns.

Erfahrungsberichte von Erkrankten

Er und sein Team von alternativgesund.de haben in den letzten 22 Jahren unzählige positive Erfahrungsberichte gesammelt, die die Wirkung der modernen Therapie auch bei häufig auftretenden gesundheitlichen Problemen beschreiben. Dazu gehören Gelenkschmerzen, Verdauungsprobleme, Herpes, Lungenprobleme, Rückenschmerz, Kopfschmerz und viele mehr. Darüber hinaus bestätigen auch internationale Veröffentlichungen in renommierten Fachmedien die Wirkung der Frequenztherapie, etwa diese randomisierte Studie zum Muskelkater (The efficacy of frequency specific microcurrent therapy on delayed onset muscle soreness)1 und dieser Fachartikel zu den Symptomen der Depression (Treatment of depression with transcranial direct current stimulation (tDCS): A Review)2.

Kosten für die digitale Hausapotheke: Frequenztherapie rechnet sich

Fazit: Die digitale Hausapotheke gehört in jede Wohnung und jedes Haus. Die einmaligen Anschaffungskosten betragen, je nach Modell, zwischen 400 und 800 Euro. Dafür gibt es den Zapper und das Zubehör. Das Investment in die eigene Gesundheit macht sich über die Jahre der Nutzung hundertfach bezahlt. Die meisten Frequenzchips, die für die jeweilige begleitende Behandlung notwendig sind, sind ebenfalls erschwinglich. Dabei handelt es sich um die verschiedenen Frequenzprogramme, die auf SIM-Karten gespeichert sind. Sie werden, wie die SIM-Karte beim Smartphone, einfach in das Gerät gesteckt und eingelesen. Während der Anwendung werden die entsprechenden Frequenzprogramme dann automatisch abgespielt. Eine solche, auf ein Krankheitsbild ausgerichtete Karte kostet knapp 25 Euro und damit weniger als viele Standardmedikamente.

1. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20538225/

2. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0014488609001290  

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