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BEMER-Therapie: Knochenbrüche selbst aktiv behandeln

BEMER-Therapie: Knochenbrüche selbst aktiv behandeln. Foto: Adobe Stock / georgerudy

Die BEMER-Therapie kann dabei helfen, Altersschwäche vorzubeugen. Dies haben wir bereits im letzten Artikel unserer Miniserie ausführlich dargestellt. Teil 1 zur klinisch erforschten, kurz-gepulsten Elektrobehandlung ist hier zu finden. Die gute Nachricht: nicht nur langfristig verspricht die Therapie Unterstützung des Körpers, auch bei akuten Verletzungen und Beschwerden, etwa der Heilung von Wunden und Knochenbrüchen, lässt sich einsetzen.

Der Körper ist selbst verantwortlich

Grundsätzlich gilt: gebrochene Knochen wachsen in der Regel aus eigener Kraft wieder zusammen. Dazu bedarf es jedoch einer genauen Lokalisierung des Knochenbruchs und einer anschließenden medizinischen Versorgung. Doch selbst dann ist der Heilungsprozess, etwa mit einem Gipsverband, langwierig. Dieser dauert in der Regel zwischen sechs und 12 Wochen an. Während des Prozesses spielt die Durchblutung eine wichtige Rolle. Sie ist für den Stoffwechsel zuständig. Die Geschwindigkeit der Heilung lässt sich durch eine bessere Durchblutung der Bruchstelle und des gesamten Körpers optimieren. In diesem Fall setzen Betroffene verstärkt auf die BEMER-Therapie.

BEMER-Therapie: Durchblutung durch Elektroimpulse anregen

BEMER steht für „Bio-electro-magnetic-energy-regulation“ und beschreibt eine therapeutische Behandlung, bei der die Mikrozirkulation in den Blutgefäßen angeregt wird. Diese ist nämlich dafür zuständig, dass Sauerstoff und Nährstoffe aus den Blutgefäßen in die Zellen gelangen, welche daraufhin mit dem Stoffwechsel beginnen können. In der Folge werden die Zellen aktiver; die Gesundheit des Anwenders kann so gestärkt werden. Wichtig: Mit zunehmender Stoffwechselaktivität der Zellen steigert sich auch das Tempo der bedeutenden Mikrozirkulation des Blutes. Hier kommt die BEMER-Therapie ins Spiel.   

Gesundheitsexperten liefern kostenlose Beratung

Diese verbessert nicht nur die Versorgung der Zellen. Sie nimmt unter anderem auch Einfluss auf die Proteinbiosynthese, also die Produktion von Reparaturproteinen in den Zellen. Somit eignet sich die physikalische Gefäßtherapie optimal zur Behandlung eines gebrochenen Knochens. Die Geräte, welche dafür benötigt werden, sind im Internet erhältlich. Es ist jedoch empfehlenswert, sich vor dem Kauf ausreichend beraten zu lassen. So bieten insbesondere die Gesundheitsexperten des Fachportals Alternativ Gesund eine kostenfreie Beratung zur BEMER-Therapie an. Hier besteht zudem die Möglichkeit, die Geräte nicht direkt zu kaufen, sondern sie zeitweise zu mieten und sich somit von der Wirkung der Behandlung vor dem Kauf selbst zu überzeugen. Weitere Informationen dazu liefert die Themenseite des Fachportals Alternativ Gesund, klicke hier:

LinkedIn Analyse & Maßnahmen – ViewMed

Erstellt am: 26.09.2025 – 17:15 (Europa/Berlin)

1. Einleitung

LinkedIn ist im Gesundheitsbereich die zentrale Bühne für Orientierung: Patient:innen, Ärzt:innen und Entscheider:innen informieren sich, vergleichen und treffen Entscheidungen. Für ViewMed eröffnet das zwei Pfade: Patientennähe & Vertrauen über das persönliche Profil – sowie Kompetenz & Arbeitgebermarke über die Unternehmensseite.

Diese Seite kombiniert eine kurze Einordnung (Storytelling) mit einem präzisen Report (Zahlen, Benchmarks, Maßnahmen).

2. Analyse Profil (Arezu Dezfuli)

Neue Follower (30 Tage)
1.938
Ø +64,6/Tag
Impressions (7 Tage)
288
−39 %
Profilbesucher:innen (90 Tage)
213
Suchen (Vorwoche)
19
MetrikAktuellBenchmark DACHKommentar
Engagement-Rate< 1 %2–4 %Unter Interaktions-Schwelle, Algorithmus bewertet Beiträge schwach.
Posting-Frequenzunregelmäßig≥ 3 Aktivitäten/WocheZu wenig Kommentare/Antworten.
Follower-QualitätunklarzielgruppennahBreite Vernetzung, wenig passgenaue Interaktion.
Diagnose: Follower steigen, Reichweite sinkt. Ursache: geringe Interaktion und uneindeutige Zielgruppenansprache.

3. Analyse Unternehmensseite (ViewMed)

Status: Noch nicht erstellt.

  • Alle Inhalte laufen über das persönliche Profil.
  • Keine Trennung von Patient:innen-Ansprache und Employer Branding.
  • Employer Branding & Autorität fehlen sichtbar.

4. Maßnahmen – Profil

  • 3 Posts pro Woche: Story/Fallgeschichte · Wissen/Prävention · Call-to-Action.
  • Fragen & Umfragen am Ende der Posts.
  • 10–15 qualifizierte Kommentare/Woche bei Multiplikatoren.
  • Gezielte Vernetzung mit CEOs, Ärzt:innen, Presse.
  • Crosslinking: Profil verweist regelmäßig auf Unternehmensseite.

5. Maßnahmen – Unternehmensseite

  • Name: „ViewMed Hamburg | Zentrum für integrative Burnout-Therapie“.
  • Logo & Banner CI-konform; Beschreibung SEO-tauglich.
  • 2 Posts pro Woche: Studien/Prävention · Employer Branding (Team, Kultur, Stellen).
  • Stellenanzeigen nur über die Seite; ausgewählte Profilposts teilen.

6. Zusammenfassung & nächste Schritte

  1. Unternehmensseite erstellen.
  2. Content-Pläne für Profil & Seite aktivieren.
  3. CTAs und Kommentare konsequent einsetzen.
  4. Nach 6 Wochen Review: ER, Impressions, Follower-Qualität.