Borreliose: Frequenztherapie nach Zeckenbiss unterstützt Behandlung

08.06.2022 – Die Zeckensaison 2022 hat begonnen und Gesundheitsexperten in ganz Deutschland warnen vor möglichen Infektionen nach einem Zeckenbiss. Daniel Mauermann, Betreiber des Fachportals Alternativgesund, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Krankheit Borreliose und ihren Behandlungsmethoden. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht dabei die Frequenztherapie. Diese könne laut Mauermann Betroffene bei der Bekämpfung vieler Krankheiten unterstützen sowie Bakterien, Pilze und Parasiten eindämmen.

Die Therapie mit schwachem Strom

Was versteht die Fachwelt unter dem Begriff Frequenztherapie? Es handelt sich dabei um eine Behandlungsmethode, bei der ein schwacher Strom über zwei Elektroden an den Körper abgegeben wird. Dazu verwendet man ein handliches Gerät, den Multifrequenz-Zapper. Der Zapper lässt sich einfach von der infizierten Person eigenständig anwenden, dadurch ist eine tägliche Therapie möglich. Das Gerät weist ein Frequenzband zwischen 0,1 Hz und 2,5 MHz auf. Somit kann es jede therapeutische Frequenz in diesem Frequenzbereich an den Körper senden.

Das Resonanzprinzip

Doch was hat das Ganze mit Krankheiten wie der Borreliose zu tun? Die Erklärung: Alle Bakterien, Viren oder Pilze besitzen eine biologische Eigenfrequenz. Die Frequenztherapie funktioniert nach dem Resonanzprinzip. Dieses besagt, dass ein Frequenzerzeuger das Mitschwingen eines anderen auslöst. Sendet man also über den Zapper einen schwachen Strom mit der biologischen Eigenfrequenz der Borreliose-Bakterien an den Körper, werden eben jene Krankheitserreger deaktiviert und der Körper bei seiner natürlichen Abwehrarbeit unterstützt.

Die Gefährder im hohen Gras

Dies gilt auch für die weniger bekannten Koinfektionen der Borreliose, ausgelöst durch Ehrlichien, Babesien, Bartonella, Rickettsien, Chlamydia pneumoniae und Mycoplasma pneumoniae. Wie aber kommt es sowohl beim Menschen als auch bei Tieren überhaupt zu einer dieser Krankheiten? Ein Zeckenbiss kann der Auslöser dafür sein. Die winzig kleinen Spinnentiere sitzen auf Grashalmen, Sträuchern oder Blättern. Sie warten nur darauf, dass Menschen oder Tiere an ihnen vorbeilaufen und sie so die Möglichkeit bekommen, einen Wirt zu „entern“. Dort angekommen, beißen sie zu und ernähren sich vom Blut des Opfers. Dabei können sie viele verschiedene Krankheitserreger übertragen – jedoch nur unter einer Bedingung: Sie müssen ca. 24 Stunden an Ort und Stelle verweilen, bevor sie den Wirt anstecken können. Wer also in den warmen Monaten des Jahres viel Zeit an der frischen Luft verbringen möchte, der sollte täglich seinen Körper kontrollieren und diesen auf Zecken absuchen. Grundsätzlich können die kleinen Gefährder am ganzen Körper zubeißen. Besonders beliebte Stellen sind allerdings Brust, Bauch, Lendenbereich und Kniekehlen. Wird eine Zecke auf dem eigenen Körper entdeckt, gilt es, diese vorsichtig zu entfernen. Dazu lassen sich verschiedene Hilfsmittel verwenden: Pinzette, Zeckenzange und Zeckenkarte sind nur einige von ihnen. Alternativ erhalten Betroffene auch in der Arztpraxis oder der Apotheke schnelle Hilfe.

Qual für Mensch und Tier – unterschiedliche Symptome möglich

Werde die Zecke allerdings zu spät entfernt, könne es zu einer gefährlichen Infektion kommen, warnt Gesundheitsexperte Mauermann. Dabei gelte es zu beachten, dass die betroffene Person in den meisten Fällen zunächst keine Symptome aufweise. Eine Infektion lasse sich dennoch leicht erkennen: Wer nach ca. sieben bis zehn Tagen nach dem Zeckenbiss ein oder mehrere rote Kreise auf der Haut um die Bissstelle herum entdecke, können davon ausgehen, dass die Zecke beim Biss eine Krankheit übertragen habe, so der Fachmann. Nach einiger Zeit könnten dann schwerwiegendere Symptome auftreten, darunter Gelenkschmerzen mit starken Schwellungen, Kopfschmerzen, Beschwerden im Magen-Darm-Trakt sowie geschwollene Lymphknoten. „Daher ist es besonders wichtig, frühzeitig mit der Behandlung zu beginnen, etwa mit der Frequenztherapie, am besten begleitet von stärkenden Nahrungsergänzungsmitteln wie Kolloidales Silber, Vitamin C, Samento und Banderol“, rät Daniel Mauermann.

Hierzu gibt es auf der Info-Seite Zeckenbiss von Alternativgesund mit integriertem Shop ausführliche Hilfestellung. Neben den Zappern und der empfohlenen Nahrungsergänzung, lassen sich dort vorprogrammierte Frequenzchips mit den Schwingungszahlen der jeweiligen Erreger bestellen. Diese sind sowohl für Menschen als auch für Tiere wirksam.

Abschließende Warnung des Gesundheitsexperten: „Bleibt eine Borreliose unbehandelt, kann sie sich zu einer Neuroborreliose entwickeln. Dann ist das Nervensystem von Borrelien befallen. In der Folge können schwerwiegende Symptome wie Schmerzen, Gedächtnisverlust, Konzentrationsschwierigkeiten, Schwindel, Schwäche und viele mehr auftreten.“

Zum Unternehmen:

Seit 1999 bietet alternativgesund.de alternative Informationen und Wege zu Gesundheit und Wohlbefinden, etwa zu Mineralien und Spurenelemente als Kolloide. Alternativ Gesund ist zudem eines der führenden Fachportale für Frequenztherapie im deutschsprachigen Raum. Im angeschlossenen Shop können einige, ausführlich getestete, Produkte direkt erworben werden. Im Vordergrund steht aber immer die Beratung zum Thema alternative Gesundheit.   

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