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Die drei Aspekte von Krankheit aus Sicht einer Fachärztin

Fachärztin Arezu Dezfuli hat nach umfassender wissenschaftlicher Forschungsarbeit im In- und Ausland für ihre Patientinnen und Patienten einen eigenen Weg der Behandlung erschlossen; der Erfolg gibt ihr recht. Foto: Petra Kammloth

Hamburg, 07.07.2022 – Arezu Dezfuli ist Fachärztin für Innere Medizin und Nephrologie und zusätzlich eine der bekanntesten Burn-out-Therapeutinnen des Landes. Die Medizinerin aus Hamburg ist viel zitierte Expertin in den Medien, da sie offen über ihre Arbeit mit den Patientinnen und Patienten berichtet. So veröffentlicht sie regelmäßig Fallbeispiele aus ihrer Praxis, die so formuliert sind, dass auch Laien sie gut verstehen können. Dabei ist der Wahl-Hamburgerin über die Jahre hinweg eines aufgefallen: „Egal welcher Fall gerade vorliegt, der Verlauf der Krankheit(en) wird immer von drei Aspekten beeinflusst: Eigenwahrnehmung, Schulmedizin und weiterführender Forschung.“ Alle drei müssten ihrer Meinung nach auch im Sinne eines modern ausgelegten hippokratischen Eides zwingend von Mediziner*innen im Praxisalltag berücksichtigt werden.

1. Die Eigenwahrnehmung der Patientinnen und Patienten

Das stille In-sich-Hineinhören ist für Patient*innen der erste Schritt, um Dysbalancen und Unstimmigkeiten wahrzunehmen. So offenbaren sich Schmerz, Übelkeit und andere Beschwerden. Denn der eigene Geist und der eigene Körper bilden zusammen die effektivste „Alarmanlage“. Kann der Mensch sich anschließend nicht selbst helfen, folgt in unserer westlichen Kultur zumeist der Gang zum niedergelassenen Arzt oder Facharzt.

2. Anamnese und die Grenzen der Schulmedizin

Dort angekommen, sollte dann genügend Zeit für ein ausführliches Anamnese-Gespräch sein. Das Ziel einer Anamnese (vom griech. anamnesis = Erinnerung) ist es, Informationen zum aktuellen gesundheitlichen Zustand und der Krankengeschichte der Patientin respektive des Patienten zu erhalten, um eine eindeutige Diagnose nach erkannten Richt- oder Leitlinien der Schulmedizin stellen zu können. Hier fließt dann zu einem großen Teil auch die oben angesprochene Eigenwahrnehmung der Betroffenen mit ein. 

Laut Arezu Dezfuli reicht die Schulmedizin allerdings längst nicht mehr aus, um die vielen Fälle von Krankheit heilen zu können. In Ihrer Privatpraxis landeten beispielsweise sehr viele Burn-out-Betroffene, bei denen die üblichen Behandlungsmethoden nicht den gewünschten Erfolg gebracht hätten. 

3. Ursachenforschung und das Erkennen von Zusammenhängen

Deshalb habe sie schon vor Jahren für sich selbst und ihre Arbeit beschlossen, bei der Behandlung ihrer Patientinnen und Patienten komplett auf die Verordnung von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und Psychopharmaka zu verzichten. Vorhandene Medikationen von Fachkolleginnen und -kollegen lasse sie natürlich zunächst unverändert. Ferner nutzt die Medizinerin weiterführende und damit naturgemäß kostenintensivere Labordiagnostik: Das Verfahren erlaubt – wie das herkömmliche – die Untersuchung von Blut, Urin, Speichel und Stuhl, legt dabei aber deutlich mehr Marker frei. Diese wiederum erleichtern die anschließende Diagnose.

Angesichts ihres Verzichts auf die sonst üblichen Medikamente, therapiert die Fachärztin Betroffene anschließend mithilfe ihres selbst entwickelten Programms aus konsequenter Ernährungsumstellung, Vitaminaufbau-Kuren und bioidentischer Hormontherapie. Hinzu kommen auch noch einige neurobiologisch wirksame Methoden, die außerhalb ihres Fachkontextes auch als „Mindfulness“ bezeichnet werden und deren Wirkung wissenschaftlich belegt ist. So lässt sich Resilienz etwa durch Atemübungen, Meditation und Yoga leichter erreichen.

Fazit der Medizinerin: „Meine Erfolgsquote gibt mir recht. Kolleginnen und Kollegen geben mir recht, indem sie ihre hoffnungslosen Fälle zu mir in die Praxis schicken. Angehende Ärztinnen und Ärzte geben mir recht, indem sie schon während ihres Studiums in meiner Praxis volontieren wollen. Und nicht zuletzt stehen solche schweren Fälle, wie der einer Patientin mit multiplen Organversagen, die heute wiedererstarkt durchs Leben geht, Pate für ein dringend erforderliches Umdenken im Gesundheitswesen“, so Arezu Dezfuli.

Ein Gastartikel der Privatpraxis für umfassende Medizin Hamburg/ Arezu Dezfuli, im Auftrag verfasst und veröffentlicht von Pressebüro LAAKS.

LinkedIn Analyse & Maßnahmen – ViewMed

Erstellt am: 26.09.2025 – 17:15 (Europa/Berlin)

1. Einleitung

LinkedIn ist im Gesundheitsbereich die zentrale Bühne für Orientierung: Patient:innen, Ärzt:innen und Entscheider:innen informieren sich, vergleichen und treffen Entscheidungen. Für ViewMed eröffnet das zwei Pfade: Patientennähe & Vertrauen über das persönliche Profil – sowie Kompetenz & Arbeitgebermarke über die Unternehmensseite.

Diese Seite kombiniert eine kurze Einordnung (Storytelling) mit einem präzisen Report (Zahlen, Benchmarks, Maßnahmen).

2. Analyse Profil (Arezu Dezfuli)

Neue Follower (30 Tage)
1.938
Ø +64,6/Tag
Impressions (7 Tage)
288
−39 %
Profilbesucher:innen (90 Tage)
213
Suchen (Vorwoche)
19
MetrikAktuellBenchmark DACHKommentar
Engagement-Rate< 1 %2–4 %Unter Interaktions-Schwelle, Algorithmus bewertet Beiträge schwach.
Posting-Frequenzunregelmäßig≥ 3 Aktivitäten/WocheZu wenig Kommentare/Antworten.
Follower-QualitätunklarzielgruppennahBreite Vernetzung, wenig passgenaue Interaktion.
Diagnose: Follower steigen, Reichweite sinkt. Ursache: geringe Interaktion und uneindeutige Zielgruppenansprache.

3. Analyse Unternehmensseite (ViewMed)

Status: Noch nicht erstellt.

  • Alle Inhalte laufen über das persönliche Profil.
  • Keine Trennung von Patient:innen-Ansprache und Employer Branding.
  • Employer Branding & Autorität fehlen sichtbar.

4. Maßnahmen – Profil

  • 3 Posts pro Woche: Story/Fallgeschichte · Wissen/Prävention · Call-to-Action.
  • Fragen & Umfragen am Ende der Posts.
  • 10–15 qualifizierte Kommentare/Woche bei Multiplikatoren.
  • Gezielte Vernetzung mit CEOs, Ärzt:innen, Presse.
  • Crosslinking: Profil verweist regelmäßig auf Unternehmensseite.

5. Maßnahmen – Unternehmensseite

  • Name: „ViewMed Hamburg | Zentrum für integrative Burnout-Therapie“.
  • Logo & Banner CI-konform; Beschreibung SEO-tauglich.
  • 2 Posts pro Woche: Studien/Prävention · Employer Branding (Team, Kultur, Stellen).
  • Stellenanzeigen nur über die Seite; ausgewählte Profilposts teilen.

6. Zusammenfassung & nächste Schritte

  1. Unternehmensseite erstellen.
  2. Content-Pläne für Profil & Seite aktivieren.
  3. CTAs und Kommentare konsequent einsetzen.
  4. Nach 6 Wochen Review: ER, Impressions, Follower-Qualität.