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Kolloidales Magnesium-Öl: Wirksames Nahrungsergänzungsmittel gegen Verspannungen und Krämpfe

Kolloidales Magnesium-Öl: Wirksames Nahrungsergänzungsmittel gegen Verspannungen und Krämpfe. Foto: AdobeStock / comzeal

Viele Menschen leiden täglich an Muskelkrämpfen. Ob in der Wade, im Fuß oder in den Fingern, Krämpfe können zu einer großen Last im Alltag werden. Um dem entgegenzuwirken, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) eine tägliche Zufuhr von 350 bis 400 mg Magnesium für erwachsene Männer und 300 bis 350 mg für erwachsene Frauen. Allerdings könne Magnesium nicht nur präventiv wirken, sondern auch akute Beschwerden lindern, meint Gesundheitsexperte Daniel Mauermann. Dafür empfiehlt er kolloidales Magnesium-Öl.

Muskuläre Probleme über die Haut lösen

Wem der Begriff „Kolloid“ nicht vertraut ist, kann sich dazu unseren Artikel über Kolloide als Nahrungsergänzungsmittel aus August 2021 durchlesen. Kurz erklärt handelt es sich bei Kolloiden um Stoffe, die in ihre kleinstmöglichen Einzelteile zerlegt werden. Dadurch kann der jeweilige Stoff optimal vom Blut aufgenommen werden und im Körper seine maximale Wirkung entfalten. Manche Kolloide werden zudem in Öl aufgelöst, so auch Magnesium. Kolloidales Magnesium-Öl kann auf die Haut gerieben werden und von dort aus den natürlichen Fettmantel problemlos durchdringen. Sobald es auf Muskeln trifft, löst es Verspannungen, Krämpfe und lindert Schmerz.

Öl statt Tabletten

Experte Mauermann, Betreiber des Fachportals Alternativ Gesund, ist überzeugt von der Bedeutung des kolloidalen Magnesium-Öls: „Selbst das Magnesium Health Institute empfiehlt, den gesamten täglichen Magnesium-Bedarf durch Öle über die Haut aufzunehmen. Als Grund wird dort angegeben, dass der Magen-Darm-Trakt umgangen wird und unangenehme Nebenwirkungen wie Durchfall keine Gefahr darstellen“, so der Fachmann. Daher sei kolloidales Magnesium-Öl den herkömmlichen Magnesiumtabletten vorzuziehen. Allerdings sei bei der Auswahl des Herstellers Vorsicht geboten: „Die meisten „Magnesiumöle“ bestehen gar nicht komplett aus Öl. Stattdessen beinhalten sie 31 Prozent Magnesiumchlorid (Salz) und Wasser – lediglich aufgrund ihrer Konsistenz werden sie fälschlicherweise als Öl bezeichnet“, so Mauermann weiter. Diese Lösungen seien kaum in der Lage, den natürlichen Fettmantel der Haut zu durchdringen. Außerdem könne Magnesiumchlorid Juckreiz auf der Haut auslösen. Der Gesundheitsexperte empfiehlt somit, ausschließlich echtes Magnesium-Öl in kolloidaler Form zu kaufen. Erhältlich ist kolloidales Magnesium-Öl beispielsweise im angeschlossenen Shop des Fachportals Alternativ Gesund, klicke hier: 

LinkedIn Analyse & Maßnahmen – ViewMed

Erstellt am: 26.09.2025 – 17:15 (Europa/Berlin)

1. Einleitung

LinkedIn ist im Gesundheitsbereich die zentrale Bühne für Orientierung: Patient:innen, Ärzt:innen und Entscheider:innen informieren sich, vergleichen und treffen Entscheidungen. Für ViewMed eröffnet das zwei Pfade: Patientennähe & Vertrauen über das persönliche Profil – sowie Kompetenz & Arbeitgebermarke über die Unternehmensseite.

Diese Seite kombiniert eine kurze Einordnung (Storytelling) mit einem präzisen Report (Zahlen, Benchmarks, Maßnahmen).

2. Analyse Profil (Arezu Dezfuli)

Neue Follower (30 Tage)
1.938
Ø +64,6/Tag
Impressions (7 Tage)
288
−39 %
Profilbesucher:innen (90 Tage)
213
Suchen (Vorwoche)
19
MetrikAktuellBenchmark DACHKommentar
Engagement-Rate< 1 %2–4 %Unter Interaktions-Schwelle, Algorithmus bewertet Beiträge schwach.
Posting-Frequenzunregelmäßig≥ 3 Aktivitäten/WocheZu wenig Kommentare/Antworten.
Follower-QualitätunklarzielgruppennahBreite Vernetzung, wenig passgenaue Interaktion.
Diagnose: Follower steigen, Reichweite sinkt. Ursache: geringe Interaktion und uneindeutige Zielgruppenansprache.

3. Analyse Unternehmensseite (ViewMed)

Status: Noch nicht erstellt.

  • Alle Inhalte laufen über das persönliche Profil.
  • Keine Trennung von Patient:innen-Ansprache und Employer Branding.
  • Employer Branding & Autorität fehlen sichtbar.

4. Maßnahmen – Profil

  • 3 Posts pro Woche: Story/Fallgeschichte · Wissen/Prävention · Call-to-Action.
  • Fragen & Umfragen am Ende der Posts.
  • 10–15 qualifizierte Kommentare/Woche bei Multiplikatoren.
  • Gezielte Vernetzung mit CEOs, Ärzt:innen, Presse.
  • Crosslinking: Profil verweist regelmäßig auf Unternehmensseite.

5. Maßnahmen – Unternehmensseite

  • Name: „ViewMed Hamburg | Zentrum für integrative Burnout-Therapie“.
  • Logo & Banner CI-konform; Beschreibung SEO-tauglich.
  • 2 Posts pro Woche: Studien/Prävention · Employer Branding (Team, Kultur, Stellen).
  • Stellenanzeigen nur über die Seite; ausgewählte Profilposts teilen.

6. Zusammenfassung & nächste Schritte

  1. Unternehmensseite erstellen.
  2. Content-Pläne für Profil & Seite aktivieren.
  3. CTAs und Kommentare konsequent einsetzen.
  4. Nach 6 Wochen Review: ER, Impressions, Follower-Qualität.