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Burnout-Behandlung: Selbstverantwortung und Disziplin sind entscheidend

Burnout-Behandlung: Selbstverantwortung und Disziplin sind entscheidend. Foto: iStock / VectorInspiration

Hamburg – „Ich will endlich wieder schlafen können“, wollte Phillip Kayser* seinem Spiegelbild lauthals entgegenschreien, doch dazu fehlte ihm einfach die Kraft. Das war am 6. September 2021. Einen Tag später saß der Verwaltungsleiter eines großen deutschen Bildungsanbieters in der Notfallsprechstunde der internistischen Facharztpraxis von Arezu Dezfuli in Hamburg. Die Medizinerin, die ausschließlich ganzheitlich arbeitet, gilt als erste Anlaufstelle für scheinbar hoffnungslose Burn-out-Fälle mit beruflicher Führungsverantwortung im Land. Vorschau: Ihr Patient Phillip ist heute ein lebensfroher Mensch, der sein Leben in vollen Zügen genießt. 

Rückblick

Doch zurück zum Anfang der Geschichte; aufgrund des Datenschutzes und der ärztlichen Schweigepflicht selbstverständlich anonymisiert: Seit er ein Teenager war, kämpfte Kayser mit psychosomatischen Problemen, die sich in Form von wiederkehrenden Magen-Darm-Krämpfen, Durchfall, starker Lebensmittelunverträglichkeit und Schlaflosigkeit äußerten. Außerdem konnte der heute 49-Jährige nach eigenen Angaben seit seinem fünfzehnten Lebensjahr nicht mehr durchschlafen und litt in der Folge an ständiger Müdigkeit. Seine verantwortungsvolle Leitungsfunktion im Verlag habe er nur unter Schmerzen und mit viel Ehrgeiz durchgehalten, so ein Auszug aus dem Anamnesegespräch zwischen Kayser und Dezfuli. In letzterem stellte sich heraus, dass der Betroffene in seiner Leidenszeit viele schulmedizinische Therapien ausprobiert hatte, darunter Psychopharmaka und diverse antibiotisch wirkende Präparate sowie zahlreiche Klinikaufenthalte. Die Wirkung habe jedoch nie lange angehalten, so der Bericht des Patienten. Arezu Dezfuli: „Sein Besuch in meiner Privatpraxis war ein Hilfeschrei, ein letztes Aufbäumen gegenüber dem Unvermeidlichen“. 

Einblick

Gesagt, getan: Im Anschluss an das Anamnesegespräch folgten umfassende Laboruntersuchungen, die – gegenüber den von den Krankenkassen bezahlten Analysen – deutlich mehr Parameter aufzeigten. So kam heraus, dass Kayser an extremem Hormonmangel, einer Entzündung der Darmwand und einer Funktionsstörung seines Magens litt. Der Hormonmangel sei beispielsweise so stark gewesen, dass kaum mehr Botenstoffe nachweisbar gewesen seien, so die Ärztin in ihrem Bericht. Außerdem seien zu diesem Zeitpunkt die Entzündungswerte des damals fast Fünfzigjährigen deutlich erhöht gewesen. Die Medizinerin sagte damals zu Ihrem Patienten: „Meine Diagnose lautet, Sie haben schweres Burn-out. Wir können Ihnen helfen, aber es bedarf Ihrer Mitarbeit. Wir erstellen individuell auf Sie abgestimmte Pläne. Wenn Sie diese konsequent einhalten, wird es Ihnen – wie vielen unserer Patientinnen und Patienten – nach etwa vier bis sechs Wochen deutlich besser gehen. Wenn Sie trotz Ihrer aktuellen, gesundheitlichen Situation Ihre berufliche Führungsverantwortung weiter ausüben möchten, dann folgt im Anschluss eine Stabilisierungsphase von rund einem Jahr.“ 

Phillip Kayser musste nicht lange überlegen und entschied sich für die ganzheitliche Behandlung. Der Prozess setzte sich letztlich aus verschiedenen individuellen Plänen zusammen: ein Ernährungsplan, ein Vitaminergänzungsplan, ein Hormonaufbauplan und verschiedenen Naturheilverfahren vor Ort in der Privatpraxis. Und wie prognostiziert, stellten sich nach acht Wochen erste Verbesserungen ein. Und so steht der Patient nach eigener Einschätzung heute, ein Jahr später, wieder voll im Leben. 

Ausblick

Künftig plant Phillip Kayser viermal im Jahr in die Facharztpraxis zu kommen, um sich dort untersuchen zu lassen, seine Pläne anpassen zu lassen und Feedbackgespräche mit Arezu Dezfuli zu führen. Seine Medizinerin betont: „Phillip Kayser ist aus seinem Burn-out herausgekommen, indem er Selbstverantwortung, Disziplin und Ausdauer bewiesen hat. Ich möchte betonen, dass er in der ganzen Zeit seine Arbeit – bis auf einen kleinen Urlaub – nicht unterbrochen hat. Auch bei vollem beruflichem Einsatz ist es also möglich, Betroffene wieder in ihre Energie zu bringen.“ 

Tipp: Menschen, die ebenfalls wieder ins energetische und körperliche Gleichgewicht kommen möchten, können sich unverbindlich an die Burn-out-Hotline 040-18111850 der internistischen Facharztpraxis von Arezu Dezfuli wenden. Schnelle Hilfe gibt es obendrein auf der Praxisseite, klicke hier.

*Name, Alter und persönliche Gesundheitsdaten von Praxis vor Übergabe an Redaktion geändert/anonymisiert. 

Ein Gastartikel der Privatpraxis für umfassende Medizin Hamburg / Arezu Dezfuli verfasst und veröffentlicht vom Pressebüro LAAKS.

LinkedIn Analyse & Maßnahmen – ViewMed

Erstellt am: 26.09.2025 – 17:15 (Europa/Berlin)

1. Einleitung

LinkedIn ist im Gesundheitsbereich die zentrale Bühne für Orientierung: Patient:innen, Ärzt:innen und Entscheider:innen informieren sich, vergleichen und treffen Entscheidungen. Für ViewMed eröffnet das zwei Pfade: Patientennähe & Vertrauen über das persönliche Profil – sowie Kompetenz & Arbeitgebermarke über die Unternehmensseite.

Diese Seite kombiniert eine kurze Einordnung (Storytelling) mit einem präzisen Report (Zahlen, Benchmarks, Maßnahmen).

2. Analyse Profil (Arezu Dezfuli)

Neue Follower (30 Tage)
1.938
Ø +64,6/Tag
Impressions (7 Tage)
288
−39 %
Profilbesucher:innen (90 Tage)
213
Suchen (Vorwoche)
19
MetrikAktuellBenchmark DACHKommentar
Engagement-Rate< 1 %2–4 %Unter Interaktions-Schwelle, Algorithmus bewertet Beiträge schwach.
Posting-Frequenzunregelmäßig≥ 3 Aktivitäten/WocheZu wenig Kommentare/Antworten.
Follower-QualitätunklarzielgruppennahBreite Vernetzung, wenig passgenaue Interaktion.
Diagnose: Follower steigen, Reichweite sinkt. Ursache: geringe Interaktion und uneindeutige Zielgruppenansprache.

3. Analyse Unternehmensseite (ViewMed)

Status: Noch nicht erstellt.

  • Alle Inhalte laufen über das persönliche Profil.
  • Keine Trennung von Patient:innen-Ansprache und Employer Branding.
  • Employer Branding & Autorität fehlen sichtbar.

4. Maßnahmen – Profil

  • 3 Posts pro Woche: Story/Fallgeschichte · Wissen/Prävention · Call-to-Action.
  • Fragen & Umfragen am Ende der Posts.
  • 10–15 qualifizierte Kommentare/Woche bei Multiplikatoren.
  • Gezielte Vernetzung mit CEOs, Ärzt:innen, Presse.
  • Crosslinking: Profil verweist regelmäßig auf Unternehmensseite.

5. Maßnahmen – Unternehmensseite

  • Name: „ViewMed Hamburg | Zentrum für integrative Burnout-Therapie“.
  • Logo & Banner CI-konform; Beschreibung SEO-tauglich.
  • 2 Posts pro Woche: Studien/Prävention · Employer Branding (Team, Kultur, Stellen).
  • Stellenanzeigen nur über die Seite; ausgewählte Profilposts teilen.

6. Zusammenfassung & nächste Schritte

  1. Unternehmensseite erstellen.
  2. Content-Pläne für Profil & Seite aktivieren.
  3. CTAs und Kommentare konsequent einsetzen.
  4. Nach 6 Wochen Review: ER, Impressions, Follower-Qualität.