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Krankheitserreger in der Trinkwasserleitung: Wie ist zu handeln?

Krankheitserreger in der Trinkwasserleitung: Wie ist zu handeln? Foto: Anro Wasserhygiene + Oberflächenschutz GmbH + Co.KG

Pleckhausen bei Bonn – Legionellen, Pseudomonaden und E-Coli-Bakterien kommen – auch in Deutschland – immer wieder in Trinkwasserleitungen vor. Trotz strenger Vorschriften des Staates und Vorkehrungen der Verantwortlichen kommt es zum Befall. Die Erreger können schwere gesundheitliche Schäden beim Menschen auslösen, etwa Magen-/Darm-Krankheiten sowie Lungen- und Herzprobleme. Was vor, während und nach einem Befall zu tun ist, zeigen die sowohl in allen App-Stores kostenlos verfügbare Trinkwasser App (Google PlayApp Store) als auch der gerade erschienene und ebenfalls kostenlos erhältliche ANRO Trinkwasser-Katalog. Beide Informationsangebote richten sich an die Verantwortlichen von Trinkwasseranlagen. Dazu zählen unter anderem Wohnungsbaugesellschaften, Hausbesitzer von Mehrparteienanlagen sowie Betreiber von Sporthallen und Hoteleigentümer. 

Hintergrund 

In Deutschland sollen die in der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) beschriebenen Maßnahmen sicherstellen, dass sämtliche Trinkwasseranlagen von jedem ohne gesundheitliche Risiken benutzt werden können. Dennoch deuten unzählige, durch Fachleute entnommene, Wasserproben aus allen Regionen des Landes auf eine Kontamination mit gesundheitsgefährdenden Erregern hin. Zu den betroffenen Entnahmestellen gehören sowohl öffentliche Gebäude, Sportanlagen als auch Hotels und Wohnungsbauanlagen. 

Aufklärungsarbeit und fachgerechte Beratung

Insgesamt jedoch, gelangt das Thema nur selten an die Öffentlichkeit. Außerdem fällt es vielen Verantwortlichen schwer, sich fachgerecht und unaufgeregt zu informieren respektive informieren zu lassen. „Wir wollen sowohl mit der Trinkwasser App als auch mit dem neuen Trinkwasser-Katalog Aufklärungsarbeit leisten und ein wenig Licht ins Dunkel bringen“, sagt Trinkwasserexperte Andreas Rosik. Sein Unternehmen, die ANRO Wasserhygiene + Oberflächenschutz GmbH & Co.KG, ist Herausgeber der beiden Informationsangebote und auf Wasserhygiene spezialisiert.  Für die direkte Kontaktaufnahme stellt das Unternehmen überdies die aus den meisten Telefonnetzen kostenfrei erreichbare und medial bekannte Trinkwasserhotline 0800-8080060 bereit. 

LinkedIn Analyse & Maßnahmen – ViewMed

Erstellt am: 26.09.2025 – 17:15 (Europa/Berlin)

1. Einleitung

LinkedIn ist im Gesundheitsbereich die zentrale Bühne für Orientierung: Patient:innen, Ärzt:innen und Entscheider:innen informieren sich, vergleichen und treffen Entscheidungen. Für ViewMed eröffnet das zwei Pfade: Patientennähe & Vertrauen über das persönliche Profil – sowie Kompetenz & Arbeitgebermarke über die Unternehmensseite.

Diese Seite kombiniert eine kurze Einordnung (Storytelling) mit einem präzisen Report (Zahlen, Benchmarks, Maßnahmen).

2. Analyse Profil (Arezu Dezfuli)

Neue Follower (30 Tage)
1.938
Ø +64,6/Tag
Impressions (7 Tage)
288
−39 %
Profilbesucher:innen (90 Tage)
213
Suchen (Vorwoche)
19
MetrikAktuellBenchmark DACHKommentar
Engagement-Rate< 1 %2–4 %Unter Interaktions-Schwelle, Algorithmus bewertet Beiträge schwach.
Posting-Frequenzunregelmäßig≥ 3 Aktivitäten/WocheZu wenig Kommentare/Antworten.
Follower-QualitätunklarzielgruppennahBreite Vernetzung, wenig passgenaue Interaktion.
Diagnose: Follower steigen, Reichweite sinkt. Ursache: geringe Interaktion und uneindeutige Zielgruppenansprache.

3. Analyse Unternehmensseite (ViewMed)

Status: Noch nicht erstellt.

  • Alle Inhalte laufen über das persönliche Profil.
  • Keine Trennung von Patient:innen-Ansprache und Employer Branding.
  • Employer Branding & Autorität fehlen sichtbar.

4. Maßnahmen – Profil

  • 3 Posts pro Woche: Story/Fallgeschichte · Wissen/Prävention · Call-to-Action.
  • Fragen & Umfragen am Ende der Posts.
  • 10–15 qualifizierte Kommentare/Woche bei Multiplikatoren.
  • Gezielte Vernetzung mit CEOs, Ärzt:innen, Presse.
  • Crosslinking: Profil verweist regelmäßig auf Unternehmensseite.

5. Maßnahmen – Unternehmensseite

  • Name: „ViewMed Hamburg | Zentrum für integrative Burnout-Therapie“.
  • Logo & Banner CI-konform; Beschreibung SEO-tauglich.
  • 2 Posts pro Woche: Studien/Prävention · Employer Branding (Team, Kultur, Stellen).
  • Stellenanzeigen nur über die Seite; ausgewählte Profilposts teilen.

6. Zusammenfassung & nächste Schritte

  1. Unternehmensseite erstellen.
  2. Content-Pläne für Profil & Seite aktivieren.
  3. CTAs und Kommentare konsequent einsetzen.
  4. Nach 6 Wochen Review: ER, Impressions, Follower-Qualität.