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Stress im Amt kann die Effizienz des gesamten Teams beeinträchtigen

Stress im Amt kann die Effizienz des gesamten Teams beeinträchtigen. Foto: iStock / fizkes

Hamburg, 28.06.2023 – Die HR-Leitung trägt die Verantwortung für die Personalplanung und die Personalrekrutierung. Dies gilt sowohl in der freien Wirtschaft als auch im öffentlichen Dienst. Krankt es an dieser Stelle, ist die gesamte Organisation gefährdet, mindestens aber hochgradig ineffizient. Genau so etwa erlebte Renate Dauerfeld* aus Hamburg-Wandsbek, als sie selbst ins Burnout rutschte. Doch die 38-Jährige fand sich damit nicht ab und bestand die zahlreichen Herausforderungen mit der Unterstützung von Fachärztin Arezu Dezfuli. Sie zählt zu den bekanntesten Burnout-Fachleuten des Landes.

Rückblick: Januar 2023. Dauerfeld* trägt seit sechs Jahren die Verantwortung für eine staatliche Behörde mit knapp 400 Mitarbeitenden, als sie an sich eine schleichende Veränderung bemerkt. Sie fühlt sich maximal erschöpft, kämpft mit Panikattacken und Bluthochdruck sowie mit unkontrollierter Gewichtszunahme. Zusätzlich belastet Ihre starke Reizbarkeit inzwischen den Zusammenhalt in der gesamten Behörde.

Darmwandentzündung und Mangelerscheinungen

In der Praxis für umfassende Medizin in Hamburg-Sasel, die von Arezu Dezfuli betrieben wird, sucht die Personalleiterin Hilfe und bekommt sie auch. Nach der dortigen Anamnese folgt die Express-Labordiagnostik, deren Ergebnisse innerhalb von 24 Stunden vorliegen. Dieses schnelle Vorgehen ist jedoch nur möglich, weil zu den oben beschriebenen Symptomen inzwischen akute Kreislaufprobleme und starke Bauchschmerzen hinzugekommen sind. Schon zuvor hatte Dezfuli vermutet, dass ihre Patientin in ein schweres Burnout zu rutschen drohte. Die Fachärztin für Nephrologie und Innere Medizin lag damit komplett richtig, wie die Laborergebnisse der Patientin später belegten. Darin war deutlich abzulesen, dass die Darmwand der jungen Frau entzündet war und starke Mangelerscheinungen bei Vitaminen, Mineralstoffen und Hormonen vorlagen. Daraufhin wurde für die Patientin ein individueller Behandlungsplan in der Praxis erstellt. Hintergrund: Dort arbeiten Dezfuli und ihr Fachteam generell ganzheitlich und verzichten auf die Verordnung von Schmerzmitteln, Antibiotika und ähnlichen, künstlichen Medikamenten. Zurück zum Plan: dieser enthielt folgende Punkte, die Dauerfeld* in den darauffolgenden Wochen konsequent umsetzte und befolgte.

Der Behandlungsplan

  • 4 Wochen ohne Arbeit
  • radikale Ernährungsumstellung
  • Vitaminaufbau mittels Infusionen
  • Darmwandaufbau und Darmsanierung mithilfe natürlicher Stoffe und Bakterien
  • Hormonaufbau mit bioidentischen Hormonen
  • Coaching-Gespräche, Übungen und leichter Sport zur Minderung des Gesamtstress-Levels

Leben umgestaltet

Was passierte anschließend? Nach gerade mal einer Woche fühlte sich die Patientin ihrer eigenen Aussage zufolge energievoller. Nach weiteren fünf Wochen spricht Dauerfeld* sogar davon, sich zehnfach energiegeladen zu fühlen. Zudem ist die junge Frau angstfrei, hat einen normalen Blutdruck und ihr Darm sowie ihre Verdauung haben sich normalisiert. Die ehemals Betroffene hat

zudem keine Heißhungerattacken mehr und verspürt erstmalig seit Jahren keine Schmerzen mehr. Für Medizinerin Dezfuli ist das kein Wunder. Sie hat so etwas schon oft erlebt, betont aber auch, dass diese Patientin mustergültig mitgearbeitet habe. Die Ärztin erklärt: „Hier handelt es sich um einen schweren Burnout-Verlauf und nun ist es wichtig, die Patientin stabil zu halten. Bei Frau Dauerfeld mache ich mir da allerdings keine Sorgen. Sie wird dranbleiben und nicht wieder in alte Muster verfallen. In drei Monaten wissen wir mehr.“ Hinweis der Redaktion: Im Juni 2023 ist Renate Dauerfeld* ohne Befund, hat ihre Stelle in der Behörde gekündigt und freut sich auf neue Herausforderungen in ihrem Leben.

Ärztlicher Hinweis: Leiden Sie an Burnout bzw. Symptomen wie Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Schmerzen oder Verdauungsproblemen? Dann konsultieren Sie bitte umgehend Ihren Hausarzt. Die Praxis für umfassende Medizin von Arezu Dezfuli ist ebenfalls unter der bekannten Burn-out-Hotline 040-18111850 erreichbar. Zusätzlich ist der Kontakt über die Webseite möglich, klicke hier:

Achtung: Die Nachfrage in der Privatpraxis für umfassende Medizin in Hamburg steigt so schnell, dass Arezu Dezfuli weitere Kolleginnen und Kollegen sucht. Aktuell benötigt die Praxis dringend Unterstützung durch einen Facharzt (w/m/d) für Innere Medizin/Allgemeinmedizin mit Schwerpunkt Naturheilkunde/ Homöopathie/Orthomolekularmedizin. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte die Praxis zunächst telefonisch, klicke hier:

*Name, Alter und sonstige persönliche Informationen über die Patientin sind von der Praxis vor Übergabe an die Redaktion geändert und anonymisiert worden. Die Redaktion hat keine Kenntnis über persönliche Daten oder Gesundheitsdaten der Patientin.

LinkedIn Analyse & Maßnahmen – ViewMed

Erstellt am: 26.09.2025 – 17:15 (Europa/Berlin)

1. Einleitung

LinkedIn ist im Gesundheitsbereich die zentrale Bühne für Orientierung: Patient:innen, Ärzt:innen und Entscheider:innen informieren sich, vergleichen und treffen Entscheidungen. Für ViewMed eröffnet das zwei Pfade: Patientennähe & Vertrauen über das persönliche Profil – sowie Kompetenz & Arbeitgebermarke über die Unternehmensseite.

Diese Seite kombiniert eine kurze Einordnung (Storytelling) mit einem präzisen Report (Zahlen, Benchmarks, Maßnahmen).

2. Analyse Profil (Arezu Dezfuli)

Neue Follower (30 Tage)
1.938
Ø +64,6/Tag
Impressions (7 Tage)
288
−39 %
Profilbesucher:innen (90 Tage)
213
Suchen (Vorwoche)
19
MetrikAktuellBenchmark DACHKommentar
Engagement-Rate< 1 %2–4 %Unter Interaktions-Schwelle, Algorithmus bewertet Beiträge schwach.
Posting-Frequenzunregelmäßig≥ 3 Aktivitäten/WocheZu wenig Kommentare/Antworten.
Follower-QualitätunklarzielgruppennahBreite Vernetzung, wenig passgenaue Interaktion.
Diagnose: Follower steigen, Reichweite sinkt. Ursache: geringe Interaktion und uneindeutige Zielgruppenansprache.

3. Analyse Unternehmensseite (ViewMed)

Status: Noch nicht erstellt.

  • Alle Inhalte laufen über das persönliche Profil.
  • Keine Trennung von Patient:innen-Ansprache und Employer Branding.
  • Employer Branding & Autorität fehlen sichtbar.

4. Maßnahmen – Profil

  • 3 Posts pro Woche: Story/Fallgeschichte · Wissen/Prävention · Call-to-Action.
  • Fragen & Umfragen am Ende der Posts.
  • 10–15 qualifizierte Kommentare/Woche bei Multiplikatoren.
  • Gezielte Vernetzung mit CEOs, Ärzt:innen, Presse.
  • Crosslinking: Profil verweist regelmäßig auf Unternehmensseite.

5. Maßnahmen – Unternehmensseite

  • Name: „ViewMed Hamburg | Zentrum für integrative Burnout-Therapie“.
  • Logo & Banner CI-konform; Beschreibung SEO-tauglich.
  • 2 Posts pro Woche: Studien/Prävention · Employer Branding (Team, Kultur, Stellen).
  • Stellenanzeigen nur über die Seite; ausgewählte Profilposts teilen.

6. Zusammenfassung & nächste Schritte

  1. Unternehmensseite erstellen.
  2. Content-Pläne für Profil & Seite aktivieren.
  3. CTAs und Kommentare konsequent einsetzen.
  4. Nach 6 Wochen Review: ER, Impressions, Follower-Qualität.