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Die Nichtbehandlung eines Lipödems kann schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen

Frau mit Lipödem-Erkrankung steht auf der Straße und hält mit den Händen ihr schmerzendes Bein.
Die mit Lipödem einhergehenden Schmerzen können zu einem verändertem Laufverhalten führen. Foto: iStock / Vadym Petrochenko

Das Lipödem ist eine chronische Erkrankung, die durch eine unkontrollierte Vermehrung des Fettgewebes an den Beinen und manchmal auch an den Armen bei Frauen auftritt. Medizinische Fachkreise weisen darauf hin, dass eine frühzeitige und konsequente Behandlung die Symptome lindern und das Fortschreiten der Krankheit verhindern kann. Bleibt ein Lipödem hingegen unbehandelten, kann der Schweregrad sich erhöhen; die Einteilung des Grades erfolgt in Stadium I bis II.

Beweglichkeit eingeschränkt

Ein unbehandeltes Lipödem kann durch die vermehrte Fettansammlung Druck auf die Nerven und Blutgefäße ausüben, was zu Schmerzen und erhöhter Druckempfindlichkeit führen kann. Das Lipödem kann zu Schwellungen in den Beinen und Armen führen, die durch die Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe verursacht werden. Zusammengenommen können Schwellungen und Schmerzen die Beweglichkeit der Beine und Arme einschränken und alltägliche Aktivitäten wie Gehen, Stehen und Sitzen deutlich erschweren. So ergibt sich bei vielen Patientinnen ein verändertes Gangbild, da die Betroffenen versuchen, die Schmerzen so zu vermeiden.

Psychische Faktoren

Neben den körperlichen Beschwerden leiden Betroffene nicht selten unter starker psychischer Belastung. So kann die Lebensqualität und die Lebensfreude der Betroffenen stark beeinträchtigt werden und schlussendlich zu Depressionen, Angstzuständen und sozialer Isolation führen.

Chronische Krankheit

Langfristig kann ein nicht behandeltes Lipödem auch zu einem sogenannten sekundären Lymphödem führen. Das Lymphödem ist eine anerkannte chronische Erkrankung, die durch eine Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe verursacht wird. Zudem kann die veränderte Belastung der Gelenke durch das Lipödem zu Arthrose führen: Die Schwellungen und die veränderte Hautstruktur erhöhen das Risiko von Infektionen.

Behandlungsmöglichkeiten

Über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten – von Kompressionskleidung bis hin zur Operation – informiert unter anderem die Themenseite Lipödem der revitCells® – Praxisklinik für regenerative Medizin. Dort lernen Leserinnen auch das hauseigene Therapiekonzept kennen, welches einen kompromisslosen, ganzheitlichen Ansatz verfolgt. Dieser beginnt schon bei der Diagnostik, so wird etwa anhand zweier Bluttropfen die Mikrobiota des Dünndarms der Patientin analysiert.

Hinweis: Die in diesem Artikel beschriebenen Symptome dürfen nicht unterschätzt werden. Sollten Sie an ihnen leiden, suchen Sie bitte umgehend einen niedergelassenen Arzt Ihres Vertrauens auf.

Weitere Beiträge zum Thema Lipödem finden Sie auf dieser Seite, klicke hier:

LinkedIn Analyse & Maßnahmen – ViewMed

Erstellt am: 26.09.2025 – 17:15 (Europa/Berlin)

1. Einleitung

LinkedIn ist im Gesundheitsbereich die zentrale Bühne für Orientierung: Patient:innen, Ärzt:innen und Entscheider:innen informieren sich, vergleichen und treffen Entscheidungen. Für ViewMed eröffnet das zwei Pfade: Patientennähe & Vertrauen über das persönliche Profil – sowie Kompetenz & Arbeitgebermarke über die Unternehmensseite.

Diese Seite kombiniert eine kurze Einordnung (Storytelling) mit einem präzisen Report (Zahlen, Benchmarks, Maßnahmen).

2. Analyse Profil (Arezu Dezfuli)

Neue Follower (30 Tage)
1.938
Ø +64,6/Tag
Impressions (7 Tage)
288
−39 %
Profilbesucher:innen (90 Tage)
213
Suchen (Vorwoche)
19
MetrikAktuellBenchmark DACHKommentar
Engagement-Rate< 1 %2–4 %Unter Interaktions-Schwelle, Algorithmus bewertet Beiträge schwach.
Posting-Frequenzunregelmäßig≥ 3 Aktivitäten/WocheZu wenig Kommentare/Antworten.
Follower-QualitätunklarzielgruppennahBreite Vernetzung, wenig passgenaue Interaktion.
Diagnose: Follower steigen, Reichweite sinkt. Ursache: geringe Interaktion und uneindeutige Zielgruppenansprache.

3. Analyse Unternehmensseite (ViewMed)

Status: Noch nicht erstellt.

  • Alle Inhalte laufen über das persönliche Profil.
  • Keine Trennung von Patient:innen-Ansprache und Employer Branding.
  • Employer Branding & Autorität fehlen sichtbar.

4. Maßnahmen – Profil

  • 3 Posts pro Woche: Story/Fallgeschichte · Wissen/Prävention · Call-to-Action.
  • Fragen & Umfragen am Ende der Posts.
  • 10–15 qualifizierte Kommentare/Woche bei Multiplikatoren.
  • Gezielte Vernetzung mit CEOs, Ärzt:innen, Presse.
  • Crosslinking: Profil verweist regelmäßig auf Unternehmensseite.

5. Maßnahmen – Unternehmensseite

  • Name: „ViewMed Hamburg | Zentrum für integrative Burnout-Therapie“.
  • Logo & Banner CI-konform; Beschreibung SEO-tauglich.
  • 2 Posts pro Woche: Studien/Prävention · Employer Branding (Team, Kultur, Stellen).
  • Stellenanzeigen nur über die Seite; ausgewählte Profilposts teilen.

6. Zusammenfassung & nächste Schritte

  1. Unternehmensseite erstellen.
  2. Content-Pläne für Profil & Seite aktivieren.
  3. CTAs und Kommentare konsequent einsetzen.
  4. Nach 6 Wochen Review: ER, Impressions, Follower-Qualität.