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Psychische Auffälligkeiten bei Lipödem: Bodyshaming durch Stigmatisierung  

Psychische Auffälligkeiten bei Lipödem: Bodyshaming durch Stigmatisierung. Foto: iStock / charnsitr

Eine Lipödem-Erkrankung zeichnet sich nicht nur durch körperliche Symptome aus, etwa Schmerzen. Nein, häufig empfinden betroffene Frauen ein Gefühl der Fremdbestimmung über ihren Körper, wenn sie sich beispielsweise mit negativen Aussagen zu ihrem Körper konfrontiert sehen. Das Selbstwertgefühl der Betroffenen wird somit zutiefst verletzt. Die daraus resultierende Einstellung nennt der moderne Volksmund „Bodyshaming“. Es stellt eine ernst zu nehmende Gefahr für die psychische Gesundheit von Lipödem-Patientinnen dar.

Die Reaktionen von betroffenen Frauen auf einen derartigen Umgang können vielfältig ausfallen – bis hin zur sozialen Isolation. Denn häufig fürchten sich Lipödem-Patientinnen davor, ihren Körper in der Öffentlichkeit zu präsentieren – beispielsweise in Schwimmbädern, Fitnessstudios oder an Stränden. Sie meiden Aktivitäten, die ihnen Freude bereiten würden, und verbringen den Großteil ihrer Freizeit hinter verschlossenen Türen. Dabei geraten sie in eine mentale Abwärtsspirale, welche das Gefühl der Scham und der Unzulänglichkeit zusätzlich verstärkt.

Um derartige Entwicklungen bei Lipödem-Patientinnen zu vermeiden, muss die Gesellschaft ein Bewusstsein für die Herausforderungen schaffen, denen Frauen mit Lipödem täglich gegenüberstehen. Jeder, der in seinem Umfeld Empathie und Verständnis für die Erkrankten fördert und so ein Klima der Akzeptanz schafft, trägt aktiv zur Verbesserung der Gesamtsituation bei. So könnten sich Frauen mit Lipödem schon bald wieder selbstbewusster fühlen und sich nicht mehr von Vorurteilen und negativen Kommentaren in ihrem Tun und Erleben einschränken lassen.

Weitere Informationen über die Lipödem-Erkrankung, die Symptome und die klassischen wie neuen sowie ganzheitlichen Behandlungsmethoden bietet die Lipödem-Themenseite der revitCells® – Praxisklinik für regenerative Medizin.

Ärztlicher Hinweis: Die in diesem Artikel beschriebene Erkrankung darf nicht unterschätzt werden. Sollten Sie bei sich körperliche und / oder psychische Symptome einer Lipödem-Erkrankung erkennen, dann suchen Sie bitte umgehend einen niedergelassenen Arzt oder Therapeuten Ihres Vertrauens auf.

LinkedIn Analyse & Maßnahmen – ViewMed

Erstellt am: 26.09.2025 – 17:15 (Europa/Berlin)

1. Einleitung

LinkedIn ist im Gesundheitsbereich die zentrale Bühne für Orientierung: Patient:innen, Ärzt:innen und Entscheider:innen informieren sich, vergleichen und treffen Entscheidungen. Für ViewMed eröffnet das zwei Pfade: Patientennähe & Vertrauen über das persönliche Profil – sowie Kompetenz & Arbeitgebermarke über die Unternehmensseite.

Diese Seite kombiniert eine kurze Einordnung (Storytelling) mit einem präzisen Report (Zahlen, Benchmarks, Maßnahmen).

2. Analyse Profil (Arezu Dezfuli)

Neue Follower (30 Tage)
1.938
Ø +64,6/Tag
Impressions (7 Tage)
288
−39 %
Profilbesucher:innen (90 Tage)
213
Suchen (Vorwoche)
19
MetrikAktuellBenchmark DACHKommentar
Engagement-Rate< 1 %2–4 %Unter Interaktions-Schwelle, Algorithmus bewertet Beiträge schwach.
Posting-Frequenzunregelmäßig≥ 3 Aktivitäten/WocheZu wenig Kommentare/Antworten.
Follower-QualitätunklarzielgruppennahBreite Vernetzung, wenig passgenaue Interaktion.
Diagnose: Follower steigen, Reichweite sinkt. Ursache: geringe Interaktion und uneindeutige Zielgruppenansprache.

3. Analyse Unternehmensseite (ViewMed)

Status: Noch nicht erstellt.

  • Alle Inhalte laufen über das persönliche Profil.
  • Keine Trennung von Patient:innen-Ansprache und Employer Branding.
  • Employer Branding & Autorität fehlen sichtbar.

4. Maßnahmen – Profil

  • 3 Posts pro Woche: Story/Fallgeschichte · Wissen/Prävention · Call-to-Action.
  • Fragen & Umfragen am Ende der Posts.
  • 10–15 qualifizierte Kommentare/Woche bei Multiplikatoren.
  • Gezielte Vernetzung mit CEOs, Ärzt:innen, Presse.
  • Crosslinking: Profil verweist regelmäßig auf Unternehmensseite.

5. Maßnahmen – Unternehmensseite

  • Name: „ViewMed Hamburg | Zentrum für integrative Burnout-Therapie“.
  • Logo & Banner CI-konform; Beschreibung SEO-tauglich.
  • 2 Posts pro Woche: Studien/Prävention · Employer Branding (Team, Kultur, Stellen).
  • Stellenanzeigen nur über die Seite; ausgewählte Profilposts teilen.

6. Zusammenfassung & nächste Schritte

  1. Unternehmensseite erstellen.
  2. Content-Pläne für Profil & Seite aktivieren.
  3. CTAs und Kommentare konsequent einsetzen.
  4. Nach 6 Wochen Review: ER, Impressions, Follower-Qualität.