Datenschutzportal ER Secure tritt gegen EU-DSGVO Panik an:


München, 20.02.2018 – Ein externer Datenschutzbeauftragter als Online Datenschutzbeauftragter wäre zu diesem Zeitpunkt für viele Unternehmen sicherlich eine gute und günstige Lösung. Damit ließen sich die hohen Datenschutzanforderungen der kommenden EU-DSGVO Budget-schonend und mit möglichst wenig Aufwand umsetzen. Das neue Gesetzeskonvolut verlöre damit wohl seinen momentanen Schreckenscharakter. Gibt es nicht? Doch gibt es! Die Lösung lautet ER-SECURE, das Datenschutzportal des externen und TÜV-zertifizierten Datenschutzbeauftragten René Rautenberg.

Portal mit Ampel

Rautenberg gehört zu den erfahrensten externen Datenschutzbeauftragten des Landes und berät Unternehmen bereits seit 2008 Seine von ihm entwickelte Software mit angeschlossenem Datenschutzportal, ER-SECURE, ist seit Jahren bei unzähligen Firmen jeder Größenordnung im Einsatz. Sie unterstützt die Verantwortlichen in den Firmen bei ihrer Herausforderung, die Kundendaten rechtssicher schützen zu müssen. Angesichts der EU-DSGVO hat Rautenberg jetzt das Portal komplett neu programmieren lassen. Kunden – neue wie alte – müssen nun nach Ihrem erstmaligen Login zunächst eine E-Learning-Einheit in Form eines Videos anschauen und dann Fragebögen zu allen Teilen des betrieblichen Datenschutzes beantworten. Alternativ geht ein Mitarbeiter Rautenbergs gemeinsam mit den Verantwortlichen der Unternehmen die Fragebögen am Telefon und vor Ort durch. Anschließend erstellt die Software automatisiert die individuellen To-dos, etwa das Erstellen der Verfahrensverzeichnisse, die Kontrolle einer Website-Datenschutzerklärung oder auch den Hinweis auf die Meldepflicht bei Datenlecks. Ein Ampelsystem gibt dabei die Prioritäten für die Erledigung vor.

Experten für jedes Themengebiet

Zu vielen Punkten gibt es weitere Erklärvideos und Mustervorlagen. Haben die Portalnutzer ihrer Meinung nach alle „Hausaufgaben“ erledigt, reichen sie Ihre Ergebnisse zur Prüfung bei ER-SECURE ein. Die Überprüfung erfolgt noch persönlich und im letzten Schritt sogar durch Rautenberg selbst. Treten in der Umsetzungsphase weitere Fragen auf, können diese jederzeit über das integrierte Ticketsystem gestellt werden. Sortiert nach Themengebieten landen die Anfragen dann direkt bei den richtigen Mitarbeitern, die Rautenberg selbst geschult und ausgebildet hat – jeden auf einem anderen Spezialgebiet. „So können wir eine zeitnahe Beantwortung und Hilfe gewährleisten, selbst bei sehr stark ansteigenden Nutzerzahlen“, berichtet der Datenschutzexperte.

Wir haben da wohl genau den Zeitgeist getroffen, freut sich der Fachmann, dessen Firma in den letzten drei Monaten von drei auf 15 Mitarbeiter angewachsen ist.

Bis Jahresende rechnet die René Rautenberg GmbH sogar mit rund 100 Angestellten.

Kostengünstig, sicher und schlank

„Unsere Lösung richtet sich an alle Unternehmen, die nicht direkt einen Datenschutzbeauftragten engagieren wollen oder können, sei es aus Zeitmangel oder aus finanziellen Gründen. Unsere Zielgruppe kommt also mit einem externen Online Datenschutzbeauftragten aus, will einer Überregulierung zuvorkommen und ist sich dennoch der Brisanz der aktuellen Lage bewusst“, erklärt der 41jährige. Zur Erklärung: Nach neuem Datenschutzgesetz ist ab 25. Mai einzig und allein die Geschäftsleitung für die Kontrolle und Pflege der technischen und organisatorischen Maßnahmen verantwortlich. D.h. der Geschäftsführer ist persönlich dafür verantwortlich, alles Notwendige zu tun. Er muss beispielsweise die Verfahrensverzeichnisse, Risikoanalysen und die IT mindestens einmal pro Jahr überprüfen. Der Datenschutzbeauftragte ist nur noch dazu da, die entsprechenden Schulungen zu leisten und die Geschäftsleitung an ihre To-dos in Sachen Datenschutz zu erinnern. Zu diesen gehören auch solch scheinbare Banalitäten wie diese: Kunden und Kontakte, zu denen personenbezogene Daten erhoben werden, – und das ist schon jede E-Mail und jedes Angebot – müssen darüber informiert werden, wann diese Daten im Firmensystem und auf allen anderen hausinternen und externen Sicherungsmedien gelöscht werden.

Rautenbergs Tipp: „Hier halten sich die Unternehmen am besten erstmal an die jeweils gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungsfristen und entscheiden dann eigenverantwortlich, ob eine längere Aufbewahrung Sinn macht oder nicht.“ Der Experte selbst wird seine Kunden und Interessenten übrigens von der Email weg, hin zu seinem rechtskonformen Ticketsystem leiten. „Dort habe und behalte ich dann die Kontrolle über alle Daten und kann selbst die Löschung automatisieren“, klärt er abschließend auf.

Firmen, die jetzt neugierig geworden sind, finden auf www.er-secure.de alle wichtigen Informationen und Kontaktmöglichkeiten.

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Hintergrund zur EU-DSGVO:

Am 25. Mai 2018 tritt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union (EU) in Kraft. Dann müssen Unternehmen die Datenschutzvorschriften umgesetzt haben. Tun sie das nicht, droht ein Bußgeld bis zu 20 Millionen Euro bzw. bis zu 4 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes.

 

Zur René Rautenberg GmbH:

Mit den Datenschutz-Lösungen von ER-SECURE, einer Marke der René Rautenberg GmbH, kommen internes und externes Fachwissen zusammen. Die Geschäftsleitung wird dadurch entsprechend geschult, bei ihrer Kontrollpflicht unterstützt und an wichtige Datenschutz-To-dos erinnert. Herzstück von ER-SECURE ist die Datenschutz-Management-Plattform. Diese ist so aufgebaut, dass alle Datenschutz-Aufgaben möglichst schnell erledigt werden können. Unternehmen reduzieren den bürokratischen Aufwand für den Datenschutz so um bis zu 80 Prozent.

er-secure.de # Registergericht:Amtsgericht München # Registernummer: HRB 238590.

 

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René Rautenberg GmbH
Radlkoferstr. 2
81373 München
AP: René Rautenberg
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