Olympia-Mentaltrainer Thomas Schlechter: „Nach schwerem Unfall brachte FPZ mich wieder auf die Beine“

FPZ Interview

Thomas Schlechter ist Mentaltrainer. Wirtschaftsgrößen, Sport-Asse und Prominente bringt er punktgenau in Bestform. Doch 2010 hatte er einen beinahe tödlichen Gleitschirmunfall auf Bali, der ihn aus dem Alltag katapultierte. Erst kämpfte er um sein Leben, anschließend um seine Existenz. Mit Hilfe eines ganz speziellen medizinischen Rückentrainings, der FPZ Therapie, kam der Diplomsportlehrer und Buchautor aber […]

Interview zum Thema Orthopädie und Rückenschmerz

Und: Wie steht es um die Lehre an den Universitäten? Ich durfte mit Reinhard Deinfelder einen sehr erfahrenen Orthopäden und Chiro-Therapeuten interviewen – im Auftrag des FPZ (Forschungs- und Prävetionszentrums Köln). Deinfelder ist stellv. Landesvorsitzender des Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V. (BVOU) für Württemberg und seit 25 Jahren als niedergelassener Arzt in der Nähe […]

Die Hauptstadt im Quanten-Fieber

Da staunte selbst der Veranstalter nicht schlecht, als am vergangenen Donnerstag 100 Berliner Unternehmer mehr als angemeldet seiner Einladung in das Schloss Charlottenburg folgten. Insgesamt lauschten damit 300 Gäste dem Vortrag „Quantenphysik wirtschaftlich genutzt“. Mit dessen Hilfe stellte Henry Krey (Krey & Partner) seine einzigartige Methode der Unternehmensentwicklung und somit die wirkungsvollste Alternative zur klassischen […]

5. Branchenbrief Health Care Logistik

Wir haben einen neuen Branchenbrief für die Health Care Branche veröffentlicht.

Inhalt: Prozesskosten gebrauchter Standardhilfsmittel vs. Neuanschaffung

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Lösungsansatz für Standardhilfsmittel…

Darin wird die exemplarische Sinnfrage für das bisherige Verfahren bei Standardhilfsmitteln gestellt. Rechnen sich Abholung, Desinfektion, Aufbereitung, Einlagerung und erneute Bereitstellung eines gebrauchten Toilettenstuhls, Rollstuhls oder Rollators für ein Sanitätshaus? Durch ein einfaches Rechenbeispiel kann sich jeder Sanitätshaus-Inhaber diese Frage selbst beantworten. Experte Olaf Glowacz kündigt außerdem mit medzon.de eine Lösung für alle Beteiligten an. Die hebt er zusammen mit seinem Premium-Partner TriPart – Logistic GmbH aus der Taufe. Letzterer wird im Schlusskapitel des 5. Branchenbrief Health Care Logistik ausführlich vorgestellt. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.  

 

Andreas Krause am Besprechungstisch

medzon-Partner Andreas Krause, Managing Director und Inhaber
der TriPart-Logistic GmbH aus Köln. Bild: Frank T. Below/mmb

Gruppenfoto Team TriPart

Das Team des medzon-Partners TriPart-Logistic GmbH aus Köln. Hinten: Andreas
Krause (li.) und der Manager Operations, Karsten Engstfeld.
Im Vordergrund v.l.n.r.: Angelika Krause (Financial Controlling/Ass. MD), Gabriele
Burgio (Customer Service), Anja Gamerschlag (Teamleader Customer Service),
Yasmin Komarek (Customer Service). Bild: Frank T. Below/mmb

Bericht: 9. Nationaler Qualitätskongress Gesundheit

Dezember 2015 in Berlin

Bild von Dr. Kirstin Börchers

Dezember 2015 – Rund 400 Klinikmanager, Ärzte, Hygienefachkräfte und Führungskräfte aus dem Pflegebereich haben sich am 03. und 04. Dezember 2015 zum 9. Nationalen Qualitätskongress Gesundheit in Berlin zusammengefunden. Vor dem Hintergrund der aktuellen gesetzlichen Initiativen der Bundesregierung stand die Krankenhauslandschaft unter Qualitätsgesichtspunkten ganz im Fokus der Veranstaltung. Institut für Qualität und Transparenz Annette Widmann-Mauz, […]

Transportschäden: wie verhalten? Wer zahlt defekte Ware?

2. Branchenbrief Health Care Logistik

Im 1. Branchenbrief Health Care Logistik hat Experte Olaf Glowacz von doclog erklärt, warum Logistik-Outsourcing kleinen und mittelständischen Sanitätshäusern Vorteile und langfristig höhere Umsätze beschert. In der heutigen zweiten Ausgabe beleuchtet der Fachmann die Versand- und Versicherungsbedingungen von Paketdiensten und Speditionen und klärt auf, was bei Transportschäden und defekter Ware zu tun ist. Fakt ist: […]

Outsourcing im Sanitätshaus

Logistik 3.0 sichert Zukunft

„Sanitätshäuser, die moderne und effiziente Logistik nutzen, verschaffen sich starke Vorteile gegenüber ihren Mitbewerbern.“ Diese ebenso provokante wie motivierende Aussage stammt von Olaf Glowacz. Der Experte für Logistik im Sanitätsbereich muss es wissen, steht er doch mit doclog einem der führenden Markenlogistiker im Gesundheitswesen vor. Glowacz gilt als intimer Branchenkenner. Er gibt im 1. Branchenbrief Health Care Logistik ( Ausgabe 1, September 2015) wertvolle Informationen, Tipps und legt Fakten offen.

Logistik im Sanitätsbereich: auch der Transport eines schweren Elektrorollstuhls stellt für doclog kein Problem dar. Bild: Modell Nemo (meyra.de)

Logistik im Sanitätsbereich: auch der Transport eines schweren Elektrorollstuhls stellt für doclog kein Problem dar. Bild: Modell Nemo (MEYRA)

Betreuungsgeld-Milliarde: 10 Vorschläge vom BdSt

Das Bundesverfassungsgericht hat am 21. Juli 2015 entschieden, dass das Betreuungsgeld mit dem Grundgesetz unvereinbar ist. Die entsprechenden Teile des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes sind demnach nichtig. Für das Betreuungsgeld sind im Bundeshaushaltsplan 2016 Ausgaben in Höhe von einer Milliarde Euro eingestellt. Sofern laufende Betreuungsgeld-Zahlungen aufgrund des Vertrauensschutzes ausfinanziert werden, würde dieses Finanzvolumen jedoch erst 2017 frei werden. Im Jahr 2016 würden dann immer noch Ausgaben für das Betreuungsgeld fällig. Sollten bestehende Betreuungsgeldzahlungen bis Jahresende eingestellt werden, würde schon 2016 eine Milliarde Euro im Bundeshaushalt frei.

Was machen wir mit der Betreuungsgeld-Milliarde? Darüber hat sich jetzt der Bund der Steuerzahler (BdSt) Gedanken gemacht und kommt zu folgenden 10 Vorschlägen. Mit einer Milliarde Euro könnte jeweils eine der folgenden Maßnahmen finanziert werden:

Die Top 10-Liste

1. Reduzierung des Solidaritätszuschlags um 0,35 Prozentpunkte

2. Stärkerer Abbau der kalten Progression, indem die Tarifeckwerte um zusätzlich 1 Prozent erhöht werden

3. Erhöhung des einkommensteuerrechtlichen Kinderfreibetrags um weitere 200 Euro und des Kindergeldes um 5 Euro/Monat

4. Reduzierung der Stromsteuer um 0,3 Cent/kWh

5. Erhöhung des Arbeitnehmerpauschbetrags um 200 Euro

6. Reduzierung des Energiesteuersatzes auf Benzin um 3 Cent/Liter

7. Erhöhung der Entfernungspauschale um 4 Cent

8. Abschaffung der Kaffeesteuer

9. Abschaffung der Luftverkehrsteuer

10. Abbau der Bundesschulden um eine Mrd. Euro

 

G-BA, CIRS, RM, QM:
Was nun in Arztpraxis und Klinik?

Experten-Interview zum Thema Neufassung der G-BA HHerne, 03.06.2014 – Risikomanagement (RM), Qualitäts-Sicherung und -Management (QM) sowie Patientensicherheit sind nur drei Begriffe, die im Zusammenhang mit der kürzlich in Kraft getretenen Neufassung der G-BA Richtlinie immer wieder fallen. Dr. Kirstin Börchers, Vizepräsidentin a.D. des Deutschen Ärztinnenbundes und Unternehmensberaterin im Gesundheitswesen, ist Expertin auf diesem Gebiet. Die […]