Schnelle Hilfe bei Pferdekrankheit Druse: ohne Medikamente

PRESSEINFORMATION inkl. Bilder

Da staunt die Fachwelt nicht schlecht: Innerhalb von nur 10 Tagen ist jetzt ein Pferd ohne Medikamentengabe von der Pferdekrankheit Druse befreit worden. Der aktuell mit 100 Tieren belegte Hof Beekmann in Mülheim an der Ruhr bestätigt die Genesung eines betroffenen Tieres. Erreicht wurde sie nach Angaben von Hof-Mitbesitzerin Sabine Beekmann durch spezielle Hygienemaßnahmen und die konsequente Anwendung von AnoKath Atemfit und Seuchen EX sowie AnoKath Stall und Umgebungsdesinfektion, speziell aufbereitete, natürliche Wasser-Salz-Gemische.

Bild: Ponys in der Box

Die Krankheit

Kurz zurück zur Druse: Die Krankheit wird durch das Bakterium „Streptococcus equi“ verursacht, durch Kontakt übertragen, schwächt die Vierbeiner enorm und kann sogar zum Tod führen. Die Krankheit kommt weltweit in Beständen jeder Größe vor. Zu den Symptomen eines erkrankten Tieres zählen auslaufendes Nasensekret, Fieber, Appetitverlust, Schläfrigkeit, Husten und die Schwellung der Lymphknoten im Kopfbereich. Vor allem der Unterkiefer und die Ganaschen sind betroffen, da die Lymphknoten als eigentliches Zielorgan der aggressiven Druse-Bakterien gelten. Die Lymphknoten füllen sich als Reaktion auf die Erreger mit Eiter. Die Entzündung kann anschließend sowohl nach innen als auch nach außen gerichtet auftreten.

Fall gelöst – Patient fit

Im aktuellen Fall war der 23jährige Rappe Flint von einem spanischen Kurzzeit-Einstellerpferd infiziert worden, dessen Besitzerin bzw. Wiederverkäuferin den Fall der Hofleitung leider nicht ordnungsgemäß bzw. rechtzeitig gemeldet hatte. Tragik des Ganzen: Flint ist das persönliche Lieblingspferd von Sabine Beekmann und lebt bereits seit 15 Jahren auf dem Hof. Beim Rappen bildete sich ein faustgroßes, nach außen gerichtetes eitriges Geschwür am Unterkiefer. Sabine Beekmann: „Der Tierarzt verabreicht in solch einem Fall mehrfach je eine Antibiotikum-Spritze, aber die Krankheit kann trotzdem immer wiederkommen.“ Von einem Bekannten habe sie den Tipp bekommen, es in Flints Fall doch mal mit AnoKath zu versuchen. Also kontaktierte sie den Hersteller Armin Amberg und machte mit ihm einen Termin bei sich auf dem Hof aus. Amberg erklärte ihr dann, wie bei Flint und vorsorglich bei allen anderen Tieren eine Bakterienreduktion erreicht werden kann und führte die richtige Anwendung des Horse Air-Cleaners vor. Das Gerät ist Teil des Gesamtsystems und Dreh- und Angelpunkt der Keimreduzierung. Es dient zur Verneblung des Gemischs mittels Spezial-Düse. In den darauffolgenden Tagen vernebelten Beekmann und die anderen Mitarbeiter sämtliche Ställe und Heustellen, vor allem aber den kranken Flint, entsprechend den Vorgaben. Beekmann schwärmt: „Wir trauten unseren eigenen Augen nicht, wie schnell sich die apfelgroße Wunde an Flints Unterkiefer verkleinerte und aufhörte zu eitern. Heute nach nur 10 Tagen zeugt nur noch eine Narbe von der ehemals hässlich-eitrigen Beule.“

ekliges Bild Druse Geschwür

Das durch die Druse-Bakterien
entstandene Geschwür am
Unterkiefer des Rappens Flint
vor den diversen Maßnahmen.
Bild: Sabine Beekmann

S. Beekmann mit den fitten Rappen Flint

Sabine Beekmann mit ihrem Ex-Druse-Patienten, dem 23jährigen Rappen Flint. Nach nur ca. 10 Tagen konsequenter Hygiene und Benebelung mit AnoKath Atemfit und Seuchen EX kann das Pferd nun wieder mit den anderen Hofbewohnern herumtollen und in leichte Arbeit genommen werden. Bild: pressebüro laaks/Peter Laaks

Wellness-Box für alle

Nicht zuletzt aus dieser Begeisterung heraus hat Sabine Beekmann gemeinsam mit ihrer Freundin und rechten Hand auf dem Hof, Nicki, eine Behelfsbox nur für die Vernebelung von betroffenen „Hustern“ etc. errichtet. Im Januar 2018 plant sie, eine neue Wellnessbox für alle Pferde des Hofs einzurichten. Die dürfen dann auch alle interessierten Nachbarn und Pferdebesitzer aus dem Umland für ihre Tiere zur Behandlung bzw. Vorbeugung nutzen – gegen eine faire Aufwandsentschädigung versteht sich.

Tierheilpraktiker und Tierärzte erwünscht

Und Armin Amberg? Der ist selbst überrascht: „Ich den letzten Tagen steht bei mir das Telefon nicht mehr still, die E-Mail-Box quillt über. Ich hätte nie gedacht, dass die Druse und noch einige weitere Pferdeerkrankungen so weit verbreitet sind, und dass sich so viele Besitzer große Sorgen um ihre Tiere machen. Ich würde jetzt gerne Tierheilpraktiker und aufgeschlossene Tierärzte für AnoKath begeistern und vor allem lizensieren, dann könnten wir bundesweit für eine erhebliche Keimreduktion in den Reithallen und Ställen sorgen. Wer Interesse hat, erreicht mich gerne direkt und kostenlos unter 0800 5466446 oder info@anokath.com.“

  Zu AnoKath:

AnoKath Atemfit und Seuchen EX besteht im Grunde aus Wasser und Kochsalz. Beide werden in einem aufwändigen Prozess in einer Spezialelektrolysezelle miteinander vermischt und aktiviert. Die mit einem extrem hohen Redoxpotential ausgestattete Lösung lässt sich anschließend mit hochwertigen Handverneblern (empfohlenen Horse Air-Cleaner) verteilen. Es handelt sich um ein Biozid-Produkt. Das Mittel ist vorsichtig zu verwenden. Vor Gebrauch sind stets das Etikett und die Produktinformationen zu lesen. Bei akuter Problematik bitte das Pferd täglich ca. 15 min. im Transporter oder in der in der geschlossenen Box indirekt benebeln. Die Pferde vorsichtig an die Benebelung gewöhnen. Auf Sicherheit achten. Das beliebteste Paket zur Keimreduktion besteht aus 5 Litern AnoKath Seuchen EX und 5 Litern Stall und Umgebungsdesinfektion sowie dem Horse Air-Cleaner. Das im Lieferumfang enthaltene Mittel reicht bei sachgemäßer Anwendung für 2 Pferde. Es sorgt für die erfolgreiche Bakterienreduktion im Anhänger. Das Paket kostet 1.090 Euro. Hinweis: Das Mittel wirkt viruzid (EN14476) bakterizid, (EN1040) und fungizid (EN1275).

 

Kontakt:

Armin Amberg

AnoKath

Kahler-Straße 25

63755 Alzenau

Hotline: 0800 5466446

E-Mail: inf@anokath.com

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