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Arzt erklärt: So effektiv ist Kompressionskleidung bei der Behandlung von Lipödem

Arzt erklärt: So effektiv ist Kompressionskleidung bei der Behandlung von Lipödem. Foto: iStock / JulieAlexK

Soest – Auf der Internet-Suche nach Informationen zum Thema Lipödem-Behandlungsmethoden stoßen betroffene Frauen unweigerlich auch auf den Begriff „Kompressionskleidung“. Dabei handelt es sich um speziell hergestellte Kleidungsstücke, welche gleichmäßigen Druck auf erkrankte Körperteile ausüben. Wie genau dieser Effekt bei einer Lipödem-Erkrankung für Besserung sorgen kann, darüber klärt Lipödem-Experte Dr. Denis Simunec aus Soest auf.  

Wirksames Hilfsmittel – unter speziellen Voraussetzungen

Bei einer Lipödem-Erkrankung sammelt sich Flüssigkeit in den betroffenen Körperregionen an. Am häufigsten sind Beine oder Arme betroffen. Die Erkrankung der beschriebenen Körperteile zieht mit der Zeit starke Schmerzen nach sich. In der Folge sind betroffene Frauen sogar häufig in ihrer Mobilität eingeschränkt. An dieser Stelle kommt die Kompressionskleidung ins Spiel: Der gleichmäßige Druck verbessert den Blutfluss sowie den Lymphfluss und stabilisiert die Venenwände. Dadurch wiederum werden Anstauungen der Lymphflüssigkeit verhindert und die Schmerzen werden spürbar reduziert. Was auf den ersten Blick wie die perfekte Lösung bei einer Lipödem-Erkrankung klingt, bringt aber auch Einschränkung mit sich: Die Anwendung von Kompressionskleidung gilt nur im ersten Lipödem-Stadium als wirklich effektiv.

Lediglich unterstützende Wirkung

Im Gegensatz zum ersten Lipödem-Stadium, wo sich in erster Linie „nur“ Flüssigkeit ansammelt, entsteht bereits im zweiten Lipödem-Stadium überschüssiges Fettgewebe an den betroffenen Extremitäten. Die Verformung des Körpers kann ab diesem Zeitpunkt nicht mehr durch eng anliegende Kompressionskleidung aufgehalten werden. Letztere verliert damit auch zunehmend ihre schmerzlindernde Wirkung. „Sobald die Lipödem-Erkrankung ins zweite Stadium übergeht, ist meiner Erfahrung nach eine Liposuktion – im Volksmund auch Fettabsaugung – genannt, unausweichlich. Nach der Operation allerdings kann Kompressionskleidung dann wieder einen erheblichen Teil zur Regeneration des Körpers beitragen“, erklärt Dr. Simunec. Der Facharzt für ästhetische Chirurgie gehört zu den wenigen Experten in diesem Land, die sich auf eine ganzheitliche Lipödem-Behandlung spezialisiert haben. Welches Behandlungskonzept Patientinnen in seiner neu gegründeten revitCells® – Praxisklinik für regenerative Medizin in Soest erwartet, haben wir in einem der vorherigen Artikel bereits ausführlich beschrieben, klicke hier: 

Fazit: Ob die Anwendung von Kompressionskleidung sinnvoll ist, hängt vom vorherrschenden Lipödem-Stadium ab. Befindet sich die Erkrankung noch im ersten Stadium, kann Kompressionskleidung für Schmerzlinderung sorgen und den Alltag der Betroffenen erheblich erleichtern. Ab dem zweiten Lipödem-Stadium allerdings gilt es, andere Behandlungsmöglichkeiten in Betracht zu ziehen. 

Ärztlicher Hinweis: Die in diesem Artikel beschriebenen Symptome dürfen nicht unterschätzt werden. Sollten Sie an ihnen leiden, suchen Sie bitte umgehend einen niedergelassenen Arzt Ihres Vertrauens auf. Fragen zum Thema Lipödem werden unter 0151-56442928** beantwortet. Der Kontakt über die Webseite ist ebenfalls möglich, klicke hier:

LinkedIn Analyse & Maßnahmen – ViewMed

Erstellt am: 26.09.2025 – 17:15 (Europa/Berlin)

1. Einleitung

LinkedIn ist im Gesundheitsbereich die zentrale Bühne für Orientierung: Patient:innen, Ärzt:innen und Entscheider:innen informieren sich, vergleichen und treffen Entscheidungen. Für ViewMed eröffnet das zwei Pfade: Patientennähe & Vertrauen über das persönliche Profil – sowie Kompetenz & Arbeitgebermarke über die Unternehmensseite.

Diese Seite kombiniert eine kurze Einordnung (Storytelling) mit einem präzisen Report (Zahlen, Benchmarks, Maßnahmen).

2. Analyse Profil (Arezu Dezfuli)

Neue Follower (30 Tage)
1.938
Ø +64,6/Tag
Impressions (7 Tage)
288
−39 %
Profilbesucher:innen (90 Tage)
213
Suchen (Vorwoche)
19
MetrikAktuellBenchmark DACHKommentar
Engagement-Rate< 1 %2–4 %Unter Interaktions-Schwelle, Algorithmus bewertet Beiträge schwach.
Posting-Frequenzunregelmäßig≥ 3 Aktivitäten/WocheZu wenig Kommentare/Antworten.
Follower-QualitätunklarzielgruppennahBreite Vernetzung, wenig passgenaue Interaktion.
Diagnose: Follower steigen, Reichweite sinkt. Ursache: geringe Interaktion und uneindeutige Zielgruppenansprache.

3. Analyse Unternehmensseite (ViewMed)

Status: Noch nicht erstellt.

  • Alle Inhalte laufen über das persönliche Profil.
  • Keine Trennung von Patient:innen-Ansprache und Employer Branding.
  • Employer Branding & Autorität fehlen sichtbar.

4. Maßnahmen – Profil

  • 3 Posts pro Woche: Story/Fallgeschichte · Wissen/Prävention · Call-to-Action.
  • Fragen & Umfragen am Ende der Posts.
  • 10–15 qualifizierte Kommentare/Woche bei Multiplikatoren.
  • Gezielte Vernetzung mit CEOs, Ärzt:innen, Presse.
  • Crosslinking: Profil verweist regelmäßig auf Unternehmensseite.

5. Maßnahmen – Unternehmensseite

  • Name: „ViewMed Hamburg | Zentrum für integrative Burnout-Therapie“.
  • Logo & Banner CI-konform; Beschreibung SEO-tauglich.
  • 2 Posts pro Woche: Studien/Prävention · Employer Branding (Team, Kultur, Stellen).
  • Stellenanzeigen nur über die Seite; ausgewählte Profilposts teilen.

6. Zusammenfassung & nächste Schritte

  1. Unternehmensseite erstellen.
  2. Content-Pläne für Profil & Seite aktivieren.
  3. CTAs und Kommentare konsequent einsetzen.
  4. Nach 6 Wochen Review: ER, Impressions, Follower-Qualität.